Luzon

  • Pinatubo

    Der Pinatubo Vulkan gehört bei einer Rundreise in Nord-Luzon einfach mit dazu

    Wir sagen es gleich vorweg: Für uns ist der Pinatubo eines der ‚Must do‘-Reiseziele auf den Philippinen. Wer den spektakulären Krater mit seinem wunderschönen See nicht gesehen hat, war nicht wirklich auf den Philippinen. Und obwohl wir mit unseren Gästen immer wieder den Pinatubo erklimmen, sind wir jedes Mal aufs Neue beeindruckt. […]

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  • Nord-Luzon im Fokus: Der Fotograf Richard Balonglong

    Sagada soll Fussgängerzone bekommen

    Mit Richard Balonglong dürfen wir einen besonderen Fotografen aus der Kordillera auf Nord-Luzon vorstellen. Der Fotojournalist wurde 1983 in Baguio geboren, er lebt und arbeitet dort auch weiterhin, wenn er nicht gerade auf Reisen ist. Seine Fotos beschäftigen sich mit vor allem mit Dokumentationen und sozialen Hintergründen, Kultur, Reisen und Nachrichten. Seine […]

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  • Spontan im Urlaub: Lehrer an einer philippinischen Schule

    Wie ein Luxemburger ganz spontan zum Lehrer an einer philippinischen Schule wurde. Ein Gastbeitrag von Alf Jacoby. Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen. Wenn einer eine Reise mit meiner Ehefrau macht, dann muss er sogar mit Allem rechnen, wenigstens aber mit dem Außergewöhnlichen. Vornweg mal eine Erklärung meiner […]

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  • Brauner Reis aus der Kordillera – Comeback möglich?

    Welcher Reis ist besser?

    Brauner Reis war früher ganz selbstverständlich auf den Tischen der Filipinos. Zu einer Zeit, als die einzige Methode zur Entfernung der Reisschale noch mit der Hand bzw. einer hölzernen Mörserkeule war, war der wesentlich gesündere braune Reis Teil jeder Mahlzeit. In den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam dann die Automatisierung des […]

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  • Dariusz T. Oczkowicz: Das Licht der Philippinen

    Dariusz T. Oczkowicz – Natur-, Landschafts- und Werbefotograf – fängt das Licht der Philippinen ein. Oczkowicz bezieht sein Material von seinen Reisen in viele Länder in den vergangenen Jahrzehnten. Das Portfolio beinhaltet Arbeiten aus allen Teilen Europas der 80er Jahre. Es folgen Fotodokumentationen über Marokko, die Türkei, Skandinavien. Reisen in die Regionen […]

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  • Deutscher Krimi auf den Philippinen von Stefan Ammon

    Deutscher Krimi auf den Philippinen

    Immer noch ein spannendes Buch, auch in dieser Zeit: „Targeted Therapies – Zielgerichtet in den Tod“ von Stefan Ammon. Ein deutscher Krimi, der auf den Philippinen spielt.   Die abenteuerliche Reise der Hauptfigur Steffen Raupner startet in Pasay und geht über Bulacan zurück zu den Squatters von Caloocan und schließlich nach Bicol. […]

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  • Die fünf besten Reiseblogs über die Philippinen

    Reiseblogs über die Philippinen sind rar. Das mag damit zusammenhängen, dass das Land vom Tourismus noch nicht so breit getrampelt ist, wie manch andere Länder in Südostasien. Aber genau das macht es auch so interessant. Kaum Massentourismus, keine Tourenabfertigungen, wenig überlaufene Strände und die über 7600 Inseln mit ihren unterschiedlichen Facetten machen […]

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  • David Leprozo: Fotograf und Aktivist in der Kordillera

    Gute Fotos zu schießen, ist schon eine Kunst für sich. Und David Leprozo Jr. zeigt seit Jahrzehnten, dass er diese Kunst beherrscht. Der Mann aus Baguio gehört zum kleinen Kreis herausragender Fotografen der Kordillera, dem Bergrücken auf Nord-Luzon, auch „Dach der Philippinen genannt“. Er findet seine sehr eigene Perspektive der spektakulären Natur […]

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  • Apocalypse Now in Baler und Pagsanjan: Hollywood auf den Philippinen

    Hollywood war in den 70er und 80er Jahren oft zu Gast auf den Philippinen, aber die Dreharbeiten von Apocalypse Now in Iba, Baler und Pagsanjan auf Luzon waren einzigartig. Der Wahnsinn dieses Kriegsfilms von Francis Ford Coppola war offenbar nicht nur gespielt, sondern die Aufnahmen auf den Philippinen machten tatsächlich fast das […]

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  • Motorradfahren auf den Philippinen: Nord-Luzon und Kordillera

    Mehr Reisimporte für die Philippinen

    Motorradfahren auf den Philippinen: Nord-Luzon und Kordillera Am nächsten Morgen ist es draußen trüb und feuchtwarm. Wir suchen den von Stephan gebuchten Guide auf und steigen in das „Tal des Todes“ hinab. Ich nenne es so, denn hier gibt es die hängenden Särge. Und es dauert auch gar nicht lange, da sehen […]

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