Kultur Archiv

  • Text und Fotos von Roland Hanewald. Ob wohl jemand in Naga (Camarines Sur) weiß, dass die Stadt schon einmal Nueva Cáceres hieß? Schon früh während der spanischen Kolonialzeit erhielt das damalige Provinznest diesen neuen Namen, wahrscheinlich aus Nostalgie nach Cáceres im Mutterland. Zu Beginn des 17. Jh. wohnten im neuen (philippinischen) Cáceres […]

    Naga: Schöne Tage im alten Cáceres

    Text und Fotos von Roland Hanewald. Ob wohl jemand in Naga (Camarines Sur) weiß, dass die Stadt schon einmal Nueva Cáceres hieß? Schon früh während der spanischen Kolonialzeit erhielt das damalige Provinznest diesen neuen Namen, wahrscheinlich aus Nostalgie nach Cáceres im Mutterland. Zu Beginn des 17. Jh. wohnten im neuen (philippinischen) Cáceres […]

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  • Text und Fotos von Roland Hanewald. Hat sich mal jemand gewundert, welchen Ursprung ein unphilippinischer Name wie Legazpi haben könnte? Das Wort ist nicht einmal spanisch, sondern baskisch und entstammt mithin einer Sprache, deren Wurzeln selbst in Europa unbekannt sind. Wer sich etwas in der Geschichte auskennt, wird wissen, dass Legazpi der […]

    Das andere Legazpi

    Text und Fotos von Roland Hanewald. Hat sich mal jemand gewundert, welchen Ursprung ein unphilippinischer Name wie Legazpi haben könnte? Das Wort ist nicht einmal spanisch, sondern baskisch und entstammt mithin einer Sprache, deren Wurzeln selbst in Europa unbekannt sind. Wer sich etwas in der Geschichte auskennt, wird wissen, dass Legazpi der […]

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  • Hollywood war in den 70er und 80er Jahren oft zu Gast auf den Philippinen, aber die Dreharbeiten von Apocalypse Now in Iba, Baler und Pagsanjan auf Luzon waren einzigartig. Der Wahnsinn dieses Kriegsfilms von Francis Ford Coppola war offenbar nicht nur gespielt, sondern die Aufnahmen auf den Philippinen machten tatsächlich fast das […]

    Apocalypse Now in Baler und Pagsanjan: Hollywood auf den Philippinen

    Hollywood war in den 70er und 80er Jahren oft zu Gast auf den Philippinen, aber die Dreharbeiten von Apocalypse Now in Iba, Baler und Pagsanjan auf Luzon waren einzigartig. Der Wahnsinn dieses Kriegsfilms von Francis Ford Coppola war offenbar nicht nur gespielt, sondern die Aufnahmen auf den Philippinen machten tatsächlich fast das […]

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  • Eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote: Reiseplanung Philippinen. (Teil 2) von Stefan Ammon. Man hat volle drei Wochen für die Reiseplanung Philippinen und wenn man sich ein bisschen an den Zeitplan hält, dann sollte es doch möglich sein alles zu sehen – oder nicht? Zum Glück helfen erfahrene Expats gerne weiter bei […]

    Reiseplanung Philippinen: Pilipinas – Here I come (Teil 2)

    Eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote: Reiseplanung Philippinen. (Teil 2) von Stefan Ammon. Man hat volle drei Wochen für die Reiseplanung Philippinen und wenn man sich ein bisschen an den Zeitplan hält, dann sollte es doch möglich sein alles zu sehen – oder nicht? Zum Glück helfen erfahrene Expats gerne weiter bei […]

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  • Eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote zu den Reisevorbereitungen in das verrückteste Land der Welt. (Teil 1) von Stefan Ammon. Es ist nicht leicht, ein guter Tourist zu sein. Entschuldigung – Traveller, Backpacker oder Outdoorer natürlich. Wer will schon Tourist sein? Das klingt ja fast schlimmer als Terrorist und signalisiert sofort, dass […]

    Reisevorbereitungen: Pilipinas – Here I come (Teil 1)

    Eine nicht ganz ernst gemeinte Anekdote zu den Reisevorbereitungen in das verrückteste Land der Welt. (Teil 1) von Stefan Ammon. Es ist nicht leicht, ein guter Tourist zu sein. Entschuldigung – Traveller, Backpacker oder Outdoorer natürlich. Wer will schon Tourist sein? Das klingt ja fast schlimmer als Terrorist und signalisiert sofort, dass […]

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  • Die Erdbebenkirche in Paoay ist zusammen mit der Erdbebenkirche in St. Maria eine von insgesamt drei Weltkulturerbestätten in Nord-Luzon. Die weiteren Weltkulturerbe-Titel der UNESCO halten in Nord-Luzon auch die Reisterrassen der Kordillera und die Kolonialstadt Vigan. Die Kirche St. Augustine wurde von den Spaniern erbaut. Die Arbeiten dauerten von 1693 bis 1710 […]

    Weltkulturerbe in Nord-Luzon: Paoay

    Die Erdbebenkirche in Paoay ist zusammen mit der Erdbebenkirche in St. Maria eine von insgesamt drei Weltkulturerbestätten in Nord-Luzon. Die weiteren Weltkulturerbe-Titel der UNESCO halten in Nord-Luzon auch die Reisterrassen der Kordillera und die Kolonialstadt Vigan. Die Kirche St. Augustine wurde von den Spaniern erbaut. Die Arbeiten dauerten von 1693 bis 1710 […]

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  • Generell wird in Asien der Familie, eigentlich wie in fast jeder traditionellen Gesellschaft, immer eine größere Bedeutung zugestanden als einer Einzelperson. Das einzelne Familienmitglied erfährt darin einen besonderen Schutz. Deshalb unterscheidet sich die Familienstruktur auch sehr stark von der westlichen Vorstellung. So übernimmt das Familienoberhaupt die Verantwortung für seine Familie. Dies bedeutet […]

    Die Familie auf den Philippinen

    Generell wird in Asien der Familie, eigentlich wie in fast jeder traditionellen Gesellschaft, immer eine größere Bedeutung zugestanden als einer Einzelperson. Das einzelne Familienmitglied erfährt darin einen besonderen Schutz. Deshalb unterscheidet sich die Familienstruktur auch sehr stark von der westlichen Vorstellung. So übernimmt das Familienoberhaupt die Verantwortung für seine Familie. Dies bedeutet […]

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  • Das Gruppendenken und Gruppenverhalten oder auch Kollektivität genannt, ist eine wichtige Komponente der asiatischen Kultur. Wer der jeweiligen Gruppe nicht angehört, wird von ihr ausgegrenzt oder gar diskriminiert. Dabei stellt die bedeutendste Gruppe die eigene Großfamilie dar (aufgrund ihrer Bedeutung, wird dieser ein separates Kapitel gewidmet). Weitere Gruppen sind teilweise für Westler […]

    Gruppenverhalten auf den Philippinen

    Das Gruppendenken und Gruppenverhalten oder auch Kollektivität genannt, ist eine wichtige Komponente der asiatischen Kultur. Wer der jeweiligen Gruppe nicht angehört, wird von ihr ausgegrenzt oder gar diskriminiert. Dabei stellt die bedeutendste Gruppe die eigene Großfamilie dar (aufgrund ihrer Bedeutung, wird dieser ein separates Kapitel gewidmet). Weitere Gruppen sind teilweise für Westler […]

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  • Wenn man nun einerseits den Gesichtsverlust vermeiden will und ebenso das Harmonieprinzip einhalten möchte, tut sich ein neues Verhaltensmuster auf, ohne welches dies kaum gelingen kann: die „Indirektheit“! Diese bedeutet konkret: man redet mitunter stundenlang um den heißen Brei herum! Es gilt dabei zu vermeiden, dass man Probleme direkt anspricht oder gar […]

    Philippinen: Die Indirektheit als Lösung aller Probleme?

    Wenn man nun einerseits den Gesichtsverlust vermeiden will und ebenso das Harmonieprinzip einhalten möchte, tut sich ein neues Verhaltensmuster auf, ohne welches dies kaum gelingen kann: die „Indirektheit“! Diese bedeutet konkret: man redet mitunter stundenlang um den heißen Brei herum! Es gilt dabei zu vermeiden, dass man Probleme direkt anspricht oder gar […]

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  • „Von Geburt an wächst jedes asiatische Kind in dieses Empfinden, dass der Gesichtsverlust das Schlimmste überhaupt darstellt, was einem Menschen widerfahren kann. Diese Angst sitzt sehr tief und kann mitunter zu einer geistigen Starre führen, die den Mut etwas zu wagen, blockiert. Sie ist auch der Grund weshalb man von Asiaten immer […]

    Gesichtsverlust (Fortsetzung)

    „Von Geburt an wächst jedes asiatische Kind in dieses Empfinden, dass der Gesichtsverlust das Schlimmste überhaupt darstellt, was einem Menschen widerfahren kann. Diese Angst sitzt sehr tief und kann mitunter zu einer geistigen Starre führen, die den Mut etwas zu wagen, blockiert. Sie ist auch der Grund weshalb man von Asiaten immer […]

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