Zwei Reiseprofis erzählen, warum die Philippinen ein spannendes Reiseland sind

Tolle Landschaften, freundliche Einheimische und ein Bier, das man eigentlich eher in Spanien erwartet hätte. Für Adrian und Christoph war ihre Reise auf die Philippinen eine Tour voller Highlights. In ihrem Reisepodcast „Welttournee“ erzählen die beiden Freunde, die zusammen schon über 100 Länder bereist haben, von ihren Erfahrungen aus dem Inselstaat. Sie geben Tipps und Tricks, wie man eine Reise plant, was man sehen soll und was man besser auslassen muss.

Adrian und Christoph vom Reisepodcast Welttournee

Gute Erreichbarkeit aus Asien

„Wir waren überrascht, wie gut und schnell man aus Süd-Ost-Asien auf die Philippinen kommt“, berichtet es Adrian Klie. Dank der Billigflug-Airlines ist die Hauptstadt Manila oder der Flughafen in Cebu schnell erreicht. Warum also nicht mal von Bangkok in rund 3 Stunden nach Manila fliegen? „Wie so oft in Asien gilt allerdings auch hier: Die Hauptstadt kann man guten Gewissens auslassen, dafür gibt es im Rest des Landes einfach viel zu viele schöne Dinge“, so Christoph Streicher. Manila eignet sich perfekt als Startpunkt für die Touren über die Inseln.

Chocolate Mountains und weiße Strände

In ihrem Reisepodcast berichten die zwei von ihren Trips nach Bohol. Sie geben Tipps wie man die Chocolate Mountains am besten besichtigt und was es sonst noch an Naturschönheiten zu entdecken gibt. Natürlich kommt auch das Thema Traumstrände nicht zu kurz. Vom White Sand Beach auf Boracay konnten die zwei Reiseprofis allerdings nicht viel abgewinnen. „Es war ein bisschen wie in der Serie ‚The Walking Dead‘. Die Besucher aus den asiatischen Ländern haben sich möglichst stark gegen die Sonne geschützt und waren am Strand stark vermummt nur auf der Suche nach dem besten Fotomotiv“, so die beiden. Also am besten früh kommen, früh wieder gehen und sein San Miguel an einem etwas abgelegeneren Strandabschnitt genießen.

Traumstrände bei Cebu - die meisten erreicht man nur mit dem Boot
Traumstrände bei Cebu – die meisten erreicht man nur mit dem Boot

Verzichtet auf eine Tour mit dem Walhai

Trotz aller Schönheiten des Landes stieß den Beiden eine Sache allerdings etwas unangenehm aus. Die Vermarktung des Walhais. Viele Touranbieter auf Cebu vermarkten den riesigen Meeresbewohner und bieten Schnorcheltouren an. „Schaut euch lieber eine Dokumentation über die Tiere an und lasst sie in ihrem natürlichen Lebensraum in Ruhe“, so das Fazit der beiden. „Es gibt auf den Inseln so viel Schönes zu entdecken – nutzt eure Zeit lieber dafür“.

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