Weltbank zeigt Interesse an Logistic City in Clark

18. November 2014 – Die Weltbank hat ihr Interesse an einer Unterstützung der Sabah Al Ahmad Global Gateway Logistics City (GGLC) in der Clark Freeport Zone signalisiert.

Sabah Al-Ahmad Global Gateway Logistics City

Die GGLC ist ein von kuwaitischen Investoren, u.a. der KGL Investment Company, angeschobenes Projekt. Auf einer Fläche von 177 Hektar in der Clark Freeport Zone soll ein internationales Logistik Zentrum entstehen.

Der für den Mittleren Osten verantwortliche Direktor der Weltbank, Hasan Mirza, hat das Interesse der Weltbank bei einem Besuch der Clark Freeport Zone und der Global Gateway Logistics City bekräftigt.

Er besuchte auch „The Medical City (TMC) Clark“, ein modernes Krankenhaus mit 150 Betten, welches kurz vor der Fertigstellung steht.
„The Medical City Clark“ ist ein wichtiger Bestandteil von GGLC. Die gesamte logistische Zone umfasst eine Investition von drei Milliarden US-Dollar, soll über 300 000 Jobs bieten und jährliche Gehälter im Wert von 600 Millionen US-Dollar zahlen.

Das Emirat Kuwait und der Chef von Gulf Link Transport Company, Saeed Dashti, teilten mit, das Krankenhaus werde noch im Dezember an die Medical City übergeben werden, die offizielle Einweihung solle dann im neuen Jahr folgen.

Dashti sagte, dass die Global Gateway Development Corporation, die Besitzerin von GGLC, sehr attraktiv für Investoren sei, darunter auch für die Weltbank und ihren privaten Investitionsarm, der International Finance Corp. (IFC).

Weltbank-Manager Mirza hob hervor, dass Projekte dieser Art hoch auf der Agenda der Weltbank stünden, denn sie förderten die Wirtschaft und sorgten für die Verbesserung der Lebensverhältnisse vieler Menschen.

Der Vertrag zwischen der Global Gateway Development Company (GGDC) und der Clark International Airport Corp. wurde 2008 unterzeichnet und läuft fünfzig Jahre, mit der Option auf eine Verlängerung um weitere 25 Jahre.

Die philippinische Regierung genehmigte den Masterplan für die Logistics City in 2009. Bislang wurden rund 100 Millionen US-Dollars von den Kuwaitis investiert, vor allem in die Infrastruktur und Erschliessung des Standortes, also Strassen, Wasser und Energie.