PH müssen 52% Anzahlung für Kampfjets leisten, trotz Rating-Upgrades

27. Dez. 2013 – Das Verteidigungsministerium (DND) hat Malacañang gebeten, 10 Milliarden Pesos freizugeben, um bei der ‚Korean Aerospace Industry‘ (KAI) die 52 % Anzahlung für die 12-Kampfjets bezahlen zu können.

Die Zahlungsbedingungen stellten plötzlich die Bestellung der Regierung in Frage, als das südkoreanische Unternehmen eine große Anzahlung über den 18,9 Milliarden Vertrag forderte. Nach dem Gesetz kann das Verteidigungsministerium nur maximal 15 % Anzahlung leisten.

Es liegt nun bei Malacañang, dem DND Wunsch zu entsprechen. Falls es genehmigt wird, erfolgt die Lieferung im Juni 2015.

Das Verteidigungsministerium forderte auch die Vereinbarung, innerhalb von 60 Tagen Ersatzteile zu liefern. KAI wollte anfangs 180 Tage Zeit hierfür haben. Dies wird während der Garantiezeit umgesetzt, die in der Regel 2 Jahre beträgt.

(Anm.: soviel zum Thema Ratings und die Realität … Ein paar „Halleluja“-Meldungen ersetzen nicht das fehlende Vertrauen, das durch Vertragsverletzungen, wie z.B. der Fraport-Enteignung zerstört wurde.)


Quelle u.a.: http://www.rappler.com/nation/46715-malacanang-asked-release-funds-fighter-jets