Yolanda und die „Versorgungsbetriebe“ (wie Strom, Telefon, etc.)

7. Nov. 2013 – In Cebu City und der umliegenden Region, ist hauptsächlich VECO für die Stromversorgung zuständig. Ein Drittel seines Stroms, den VECO nach Cebu liefert, stammt aus dem ‚Unified Geothermal‘-Kraftwerk in Leyte, wo der Taifun voraussichtlich zum ersten Mal auf das Festland trifft.

Falls die starken Winde oder der Regen das Kraftwerk in Leyte beschädigen sollte, erklärte VECO gestern, dass dies ein Drittel des nach Cebu gelieferten Stroms fordern würde, was bedeute, dass Unterspannungen (Brownouts) in größerer Fläche entstehen würden. Jedoch betonte VECO, dass dies nur dann geschehen wird, falls das Kraftwerk in Leyte beschädigt würde.

VECO erklärte, dass seine Priorität bei der Wiederherstellung der Stromversorgung, zunächst Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen sowie Behörden gelte, die dem Interesse der Öffentlichkeit dienten, bevor sie die Stromversorgung für Wohngebiete reparierten.

Die Wasserversorgungsbetriebe ‚Metropolitan Cebu Water District‘ versicherten ebenfalls, dass sie über „Notfallpläne“ verfügten, um ihren Kunden eine kontinuierliche Wasserversorgung zu bieten.

Die Telekommunikationsunternehmen Smart, Sun, Globe und PLDT garantierten, dass sie alles gesichert und Notfallpläne hätten, wie Notstromaggregate, um den Telekommunikationsbetrieb zu gewährleisten.

(Anm.: na hoffentlich funktionieren die Notstromaggregate auch …, denn so überzeugend klingt das nicht gerade.)


Quelle u.a.: http://www.philstar.com/cebu-news/2013/11/07/1253947/cebu-prepares-typhoon