Jinggoy Estrada in den USA wegen Geldschmuggel verhaftet

30. Nov. 2013 – (Dies ist ein Beispiel für philippinische Satire und frei erfunden.) Beamte am internationalen Flughafen von San Francisco verhafteten Jinggoy Estrada, als der philippinische Senator versuchte, große Geldmengen am Zoll vorbei zu schleusen.

Über Estrada, der via Hong Kong nach San Francisco kam, wurde zunächst berichtet, dass er mit seiner Frau in die Vereinigten Staaten reisen wolle, um eine zweite Meinung von US-Ärzten, wegen eines Knotens in der Brust seiner Frau, einzuholen.

Aber wie sich heraus stellte, begleitete seine Frau ihn gar nicht auf der Reise. Und so überraschte es auch wenig, dass es der Senator selbst war, der „etwas“ in der Brust hatte!

Die Sicherheitskräfte am Flughafen schöpften zunehmend Verdacht, als der Senator sichtlich ins Schwitzen geriet sowie nervös wirkte und ihnen eine deutliche Ausbuchtung seiner Oberbekleidung auffiel.

„Wir haben ihn gefragt, was er unter seiner Kleidung trägt.“, berichtete der Sicherheitschef des Flughafens, Philip Trevor Ogg. „Der großspurige Hurensohn antwortete mir mit der Frage, ‚Weißt du etwa nicht, wer ich bin?‘ Ich sagte, nein. Also, wer zum Teufel sind Sie?“ erzählte Ogg.

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Estrada stellte sich dann anscheinend als „DER sexy Senator von den Philippinen vor“ und meinte, dass die Beule an seiner Brust das Ergebnis eines intensiven Krafttrainings sei, mit dem er vor Monaten startete.

Aber als der Senator bemerkte, dass Ogg seine Antwort nicht glaubte, änderte Estrada schnell seine Story und sagte ihm, er suche für seine Beule in der Brust, medizinische Hilfe durch US-Ärzte. Doch das machte die Flughafenbeamte noch misstrauischer und sie beschlossen, ihn zu filzen.

Ogg fügte hinzu: „Als er sein Hemd auszog, sahen wir anstelle seiner Muskeln rechteckige Beulen. Ein ungewöhnlicher Anblick, der den Six-Packs die man im Fernsehen üblicherweise sieht, nicht annähernd gerecht wird.“

Bei genauer Untersuchung mit Hilfe eines Skalpells, entdeckten sie in Estradas „Muskeln“ versteckte Geldbündel unter der Haut, die der Senator versuchte, in das Land zu schmuggeln.

(Anm.: Um Missverständnissen vorzubeugen, diese zitierte Story ist natürlich frei erfunden – also Fiktion! Das Original befindet sich hier: http://sowhatsnews.wordpress.com