Wieder bricht Neid wegen Hilfe für die Opfer des Erdbebens aus

4. Nov. 2013 – Eine Gruppe von Politikern aus Central Luzon, beklagte sich bei der Regierung über eine zu „geringe Aufmerksamkeit“ bei der Katastrophenhilfe, speziell dass eine zu große Konzentration auf die Erdbebenopfer in den Visayas erfolge und die Betroffenen des Typhoons „Santi“, übergangen würden.

Die Abgeordnete von Bulacan, Linabelle Ruth Villarica, die eine Gruppe von 25 Politikern aus Zentral-Luzon vertritt, forderte Präsident Aquino auf, sich mit den Verwüstungen des Taifuns zu befassen, die nach ihrer Meinung nicht genug Aufmerksamkeit von den Behörden erhalten.

Santi, der Windböen bis 150 km/h hervorrief, traf am 12. und 13. Oktober Zentral- und Nord-Luzon. Dabei starben 13 Menschen und erhebliche Schäden wurde in den Reis-Anbaugebieten hervorgerufen.

Die Abgeordnete schien allerdings neidisch auf die massiven Wiederaufbau-Bemühungen der Regierung in Bohol und Cebu zu sein, nach dem Erdbeben der Stärke 7,2 am 15. Oktober, zwei Tage nachdem Santi das Land verlassen hatte.

„Wir sind hier auch Opfer. Die Regierung muss uns helfen.“, schrieben die 25 Abgeordnete in einem Brief an Aquino.


Quelle u.a.: http://newsinfo.inquirer.net/519855/victims-of-santi-cry-out