Kerry sagt wegen Taifun seinen Philippinen Besuch ab

11. Okt. 2013 – US-Außenminister John Kerry sagte gestern seinen Besuch der Philippinen ab, den er kurzfristig in Vertretung für US-Präsident Obama wahrnehmen wollte. Offiziell begründete er seine Absage mit dem Einfluss des Taifuns Santi. „Nach Einschätzung unserer Piloten und dem sich nähernden Taifun, werden wir die Reise verschieben.“, sagte Kerry den Reportern am Rande des APEC-Gipfels in Brunei.

Kerry war kurzfristig für US-Präsident Barack Obama eingesprungen, der wiederum gezwungen war, seine geplanten Reisen nach Malaysia, den Philippinen, Indonesien und Brunei zu stornieren. Obama entschied sich zu Hause zu bleiben, um mit den Republikanern einen Deal über den US-Haushalt zu schließen, da seine Regierung wegen des erzwungenen „Shutdowns“ vor großen Problemen steht.

„Es tut mir leid, in den nächsten Tagen nicht kommen zu können. Aber die gute Nachricht ist, ich verpflichte mich, im nächsten Monat oder so, zu kommen.“, sagte Kerry.

Allerdings kamen auch Gerüchte auf, dass die Absage mit einer gestern verkündeten Reisewarnung der USA in Verbindung stünde. Darin warnt die
US-Botschaft in den Philippinen vor „glaubwürdigen Bedrohungen“. Man warnte vor der Möglichkeit, dass Attacken in den kommenden Tagen durchgeführt werden könnten.


Quelle u.a.: http://www.journal.com.ph/index.php/news/national/59749-kerry-postpones-ph-visit