Hochrangige Gespräche mit Hong Kong „gehen weiter“

10. Okt. 2013 – Die Philippinen und Hong Kong haben vereinbart, die Gespräche auf hoher Ebene fortzuführen, um ein Ende des Geiseldramas von 2010 in Manila herbeizuführen und das Reiseverbot Hong Kongs für die Philippinen aufzuheben.

Der „PR-Mann“ des Präsidenten, Ricky Carandang erklärte gestern, beide Seiten konnten ihre Positionen in der Frage „erklären“ und möchten sich nun einen Schritt vorwärts bewegen.

Präsident Aquino und Hong Kongs Regierungschef, Leung Chun-ying trafen sich am Rande des ‚Asia-Pacific Economic Cooperation‘ (APEC) Gipfels in Bali, um über die von den Philippinen verpfuschte Geiselbefreiung in Manila zu diskutieren, bei der im August 2010 acht Hong Kong Touristen starben.

Der Präsident äußerte erneut das Bedauern des Landes und drückte sein aufrichtiges Beileid den Familien der Opfer, während des Treffens mit Leung, aus.

Inzwischen hätten die philippinischen Beamten darauf verzichtet, herauszufinden, ob die Journalisten aus Hong Kong, die den Präsidenten in Bali mit „Zwischenrufen belästigten“, auch bei der Sitzung waren.

Allerdings waren aus anderen Quellen völlig andere Töne zu hören. Denn Hong Kong fordert eine offizielle Entschuldigung vom Präsidenten mit Konsequenzen und hat sein „Bedauern“ umgehend abgelehnt. Auch hat China inzwischen das Thema für sich entdeckt …


Quelle u.a.: http://www.abs-cbnnews.com/nation/10/09/13/high-level-talks-hk-continue