Mindestens 30 Tote bei Erdrutschen und Überschwemmungen in Zambales

24. Sep. 2013 – Erdrutsche und Überschwemmungen, ausgelöst durch Monsunregen, töteten mindestens 30 Menschen in der Provinz Zambales am Montag.

Alleine 18 der Opfer starben bei zwei separaten Erdrutschen in Subic. Aber die Rettungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Bei einem Erdrutsch wurden mindestens 6 Häuser in einer Village begraben. Die Stadt rief den Ausnahmezustand aus.

Bürgermeister Khonghun machte das Verbot der Entschlammung der Flüsse für die Überschwemmungen in der Stadt verantwortlich. Er forderte die nationale Regierung auf, der Stadt zu helfen.

Der Zivilschutz berichtete, dass die schweren Regenfälle die Erdrutschopfer überrascht hätten. „Es geschah vor der Morgendämmerung, als sie noch schliefen.“

Die Regierungsmitarbeiterin Cristina Humbert (35) sagte, das Erdgeschoss ihres zweistöckigen Hauses war überflutet, aber sie schaffte es zusammen mit ihrer 63-jährigen Mutter, sich nach oben in Sicherheit zu bringen.

Der Bürgermeister von Olongapo City, Rolen Paulino bat US-Botschafter Harry Thomas, einen Teil der derzeit sich in den Philippinen zu Militär-Manövern befindlichen US-Marines, zur Hilfe zu senden.

Ein PAGASA Meteorologe sagte, die Regenfälle seit Sonntag über Teilen Luzons, seien durch den Südwest-Monsun oder Habagat ausgelöst worden, der wiederum durch den Tropensturm ‚Pabuk‘ verstärkt wurde. Pabuk soll jedoch nicht in die Nähe der Inseln kommen.


Quelle u.a.: http://www.abs-cbnnews.com/nation/regions/09/23/13/24-killed-zambales-landslides