Werden Inder von ihren eigenen Landsleuten ausgeraubt?

23. Sep. 2013 – Die Polizei von Camarines Sur sucht die Zusammenarbeit mit dem Justitiar des ‚Bureau of Immigration‘, um die „häufigen“ Fälle von Raubüberfällen mit Beteiligung von Indern zu bekämpfen, die im Geldverleih-Business tätig sind.

Der Polizeichef von Camarines Sur, Supt. Ramiro Bausa berichtete vom jüngsten Opfer, einem weiteren Inder, der beim Geldeintreiben von Kredit-Zahlungen in Calabanga überfallen wurde.

Bausa sagte, „unbestätigte Berichte“ besagten, dass die bewaffneten Raubüberfälle von anderen indischen Staatsangehörigen geplant würden, die ebenfalls im Kreditgeschäft tätig seien.

Bausa meinte, große indische Gruppen wohnten in Naga und Legazpi. Viele von ihnen haben eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung beantragt, da viele mit einer Filipina verheiratet und im „5-6“-Kreditgeschäft tätig seien.

Jhoanna C. Occiano vom BI der Camarines Provinzen bestätigte, dass mindestens 150 Bewohner aus Indien, Pakistan und Bangladesch in den beiden Provinzen lebten, vor allem in Geschäftsvierteln von Naga City und Daet.

Die Inder im Kreditgeschäft haben vom ‚Alien Social Integration Program‘ (Ausländer Integrationsprogramm) des BI profitiert, das ihnen den Anspruch auf einen ständigen Wohnsitz verleiht.


Quelle u.a.: http://www.journal.com.ph/index.php/news/provincial/58612-rivalry-seen-in-indian-traders-robs-by-compatriots