Wildes Gerücht: Zamboanga Krise mit Pork-Beteiligung finanziert?

25. Sep. 2013 – Soll der Zamboanga Angriff wirklich von einem im Pork-Betrug Beteiligten, finanziert worden sein? Oder ist das nur ein Gerücht?

Innenminister Mar Roxas sagte am Dienstag, die Regierung würde diesen Aspekt in ihrer Untersuchung des Vorfalls beleuchten, da die Behörden die selben Informationen erhielten. „Wir haben solche Geschichten gehört. Vielleicht führen die Untersuchungen in diesen Winkel, wir werden uns das anschauen.“, sagte Roxas.

Er sagte, es gab Berichte, dass riesige Geldsummen an die ‚Moro National Liberation Front‘ (MNLF) geflossen seien. Wie auch immer, einige der in Zamboanga gefangen genommenen MNLF Rebellen behaupteten, dass sie 3.500 Pesos für eine Armalite und eine ATM-Automatenkarte mit 10.000 Pesos Guthaben, bezahlten.

Auf die Frage, ob der Angriff am Montag in Midsayap (North Cotabato) im Zusammenhang mit der Zamboanga Krise stehe, meinte Roxas: „Wir können das nicht sagen.“ Der Angriff könnte eine Anbiederung sein, da er von den ‚Bangsamoro Islamic Freedom Fighters‘ (BIFF) durchgeführt wurde.

Das Militär berichtete, zwei der zivilen Todesopfer seien enthauptet worden. Die neun verbliebenen Geiseln (von den ursprünglich 13 gefangen genommenen Personen) wurden freigelassen und zur medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.


Quelle u.a.: http://newsinfo.inquirer.net/494463/roxas-govt-to-find-out-if-someone-funded-misuaris-attack