BI: „Keine Handys, keine angehefteten Namensschilder!“

11. Sep. 2013 – Diese Verbote gelten nun für Mitarbeiter des ‚Bureau of Immigration‘ (BI) am ‚Ninoy Aquino International Airport‘ (NAIA) und anderen Flughäfen, um sicherzustellen, dass sie sich nicht in ruchlosen Aktivitäten wie Menschenhandel und Menschenschmuggel engagierten.

In ihrer Anordnung verbot die BI die Verwendung von Mobiltelefonen während der Dienstzeit. Stattdessen wurde von den Mitarbeitern gefordert, ihre Handys in ihren Schließfächern zu hinterlegen oder ihren Vorgesetzten zur vorübergehenden Verwahrung zu geben.

Das genannte Verbot gilt für alle Grenzbeamte im Ankunfts- und Abflugsbereich des Flughafens, deren primäre Aufgabe es ist, die Ein- und Ausreiseformalitäten der international Reisenden, zu überwachen.

Von dem Verbot sind ebenso Teamleiter der ‚Travel Control and Enforcement Unit‘ (TCEU) sowie diensthabende BI-Beamte und Vertrauensleute an den Schaltern, betroffen. In Notfällen oder bei dringenden Anrufen bzw. SMS, kann ein offizielles Mobiltelefon von einem diensthabenden Aufseher verwendet werden.

Die Maßnahme geht auf jüngste Vorfälle zurück, bei denen Einwanderungsbeamte auf Überwachungskameras beobachtet wurden, als sie Ausländern auf der Blacklist oder Menschenhändlern bei der Ein- bzw. Ausreise halfen. In den meisten dieser Fälle wurden die Grenzbeamten dabei gesehen, wie sie mit ihren Handys mit ihren Komplizen und den Passagieren telefonierten.

Mit der selben Richtlinie wurde den BI-Beamten ebenfalls das Anpinnen oder Anheften von Namensschildern an ihre Uniformen verboten.


Quelle u.a.: http://www.journal.com.ph/index.php/news/metro/57887-new-rules-for-bi-men-at-naia