Aquino: Warum nur geht den Rebellen in Zamboanga die Munition nicht aus?

21. Sep. 2013 – Präsident Aquino fragt sich, weshalb am 12. Tag der Auseinandersetzungen zwischen der ‚Moro National Liberation Front‘ (MNLF) und den Regierungstruppen, den Rebellen die Munition nicht ausgeht?

„Dies ist eine der Fragen, mit der der Präsident seine Geheimdienste beauftragen will. Sie könnten vorher die Munition hinterlegt haben. Es gibt mehrere Theorien. Nach der Krise werden wir das genauer untersuchen.“ meinte der Innenminister Manuel Roxas gestern.

Über 200 Rebellen griffen am 9. September Zamboanga City an. Bilanz nach 12 Tagen: 96 gefallene Rebellen, 72 Gefangene und 45 Rebellen haben sich ergeben.

Laut Militär sind noch 30 bis 40 Rebellen in der Kampfzone, mit ungefähr 50 Geiseln. Insgesamt wurden 172 Geiseln gerettet.

„Es ist ein gutes Zeichen. Sie sind entmutigt und sie werden aufgeben. Wir sind zuversichtlich, dass dies schon bald vorbei sein könnte.“, sagte der stellvertretende Leiter der Polizei für die Operation.

Die gefangen genommenen Rebellen und diejenigen, die sich ergeben haben, sollen der Rebellion angeklagt werden.


Quelle u.a.: www.rappler.com/nation/39442-aquino-rebels-ammunition