Monsune in den Philippinen

21. Aug. 2013 – Monsune in den Philippinen sind saisonale Windströmungen, die schwere Regenfälle bringen. Laut der ‚Philippine Atmospheric Geophysical and Astronomical Services Administration‘ (PAGASA), unterscheiden sich dabei zwei unterschiedliche Monsun-Arten: der Nordost-Monsun und der Südwest-Monsun.

Der Nordost-Monsun, der unter dem Namen Amihan bekannt ist, betrifft die östlichen Philippinen zwischen Oktober bis Ende März. Zunächst gelangt eine kalte, trockene Luftmasse aus Sibirien in den Pazifischen Ozean und nimmt Feuchtigkeit auf, bevor er die östlichen Teilen des Landes erreicht. Er wird charakterisiert mit weit verbreiteter Bewölkung, die Regen und Niederschlag bringen.

Der Südwest-Monsun hingegen, der momentan über weiten Gebieten Luzons zu verspüren ist, wird auch Habagat genannt. Seine Kennzeichen sind schwere Regenfälle, die rund eine Woche lang anhalten und im Zeitraum zwischen Juli und September auftreten. Der Habagat liefert seinen Regen in den westlichen Bereich des Landes.


Quelle u.a.: http://newsinfo.inquirer.net/470619/in-the-know-monsoons