Wieder eine ausrangierte Fregatte für die schießwütige Küstenwache

4. Aug. 2013 – Die Philippinen kaufen ihrer Küstenwache ein generalüberholtes französisches Navy Schiff, um ihre Kräfte im Südchinesischen Meer zu stärken, wo es sich seit einiger Zeit mit China wegen territorialer Streitigkeiten beharkt.

Das 26-jährige „La Tapageuse“ Schiff ist wahrscheinlich das erste von mehreren französischen Schiffen, die von der philippinischen Küstenwache (die Truppe die kaltblütig einen taiwanischen Fischer erschoss und vom Präsidenten hierfür gedeckt wird) erworben werden, die dies mit zunehmend aggressiven chinesischen Streitkräften rechtfertigt.

Das knapp 55 Meter lange Patrouillen Schiff wird sechs Millionen Euro kosten und soll bis April nächsten Jahres ins Land kommen, berichtete die Küstenwache. Das Schiff, das mit zwei Kanonen und zwei Maschinengewehren bewaffnet ist, wurde vor dem Kauf überprüft und soll noch für 20 weitere Dienstjahre taugen, laut der Küstenwache.

Die Ankündigung kam zum Zeitpunkt, als ein ebenso ausgemusterter US Hamilton-Class Cutter, der von der philippinischen Marine erworben wurde, im Land ankam.

Taiwan wird seinen Fischern wohl davon berichten, dass die Philippinen kein Tretboot kauften, sondern wieder schussbereite Kanonen erhalten …


Quelle u.a.: http://www.journal.com.ph/index.php/news/national/55583-ph-getting-french-vessel-for-disputed-waters