Geht Pacquiao mit der Faust auf „Stimmenkauf“?

14. Mai 2013 – Ein Barangay-Chef beschuldigte den Boxer und Kongressabgeordneten Manny Pacquiao, ihn geschlagen zu haben, nachdem er ihn angeblich am Verteilen von Bargeld und Reis an Wähler in General Santos City am vergangenen Samstag zu hindern versuchte.

Laut einem Bericht der Manila Times, wurde der Barangay-Vorsitzende Alfredo Belgica angeblich von Pacquiao und seinen Bodyguards zwei Tage vor den Wahlen „aufgemischt“. Belgica behauptet, dass der Sarangani Kongressabgeordnete während seines Wahlkampfes von Haus zu Haus ging und Geld sowie Naturalien an Familien in San Jose verteilte.

Pacquiao und seine Leibwächter sollen ihn dann verprügelt haben, als er den Kongressabgeordneten wegen „Stimmenkauf“ konfrontierte. „Ich habe jetzt Klage gegen den Kongressabgeordnete Pacquiao eingereicht, wegen dem Angriff von ihm und seinen Bodyguards.“ wird Belgica zitiert.

Laut einem Bericht, reichte der Boxer und Kongressabgeordnete eine Anzeige gegen Belgica bei der Polizei ein, in der er behauptet, dass Belgica mit einer Pistole auf seine Anhänger feuerte.

Belgica ist ein Verbündeter von der Bürgermeisterin von General Santos, Darlene Antonino-Custodio, die wiederum eine Unterstützerin des Abgeordneten von South Cotabato, Pedro Acharon ist. Acharon ist der Gegenkandidat von Pacquiaos jüngerem Bruder Rogerio ‚Ruel‘ Pacquiao, bei der Wahl in Süd Cotabato.


Quelle u.a.: http://www.abs-cbnnews.com/nation/regions/05/13/13/pacquiao-accused-mauling-village-chief