Angestellter ermordet Chef wegen verweigerter Vorauszahlung

28. Mai 2013 – Ein Geschäftsmann aus Singapur wurde von seinem jungen männlichen Haushelfer zu Tode gehackt, nachdem er dem Verdächtigen seinen Wunsch nach einer Vorauszahlung verweigerte.

Das Opfer Peter Lee (50) aus Quezon City wurde gegen 16:20 Uhr am Sonntag im Eingangsbereich seines Hauses gefunden. Er erlitt eine Hackwunde im Nacken. Seine Brieftasche und sein iPhone4 fehlten.

Der Täter wurde als ein gewisser „JR“ benannt, der im Alter zwischen 16 und 18 Jahren beschrieben wurde, zwischen 1,60 und 1,63 Meter groß und von mittlerer Gestalt sei.

Lee wurde von seinem Fahrer Julio Cariño entdeckt, der gerade aus Pampanga zurückkehrte. Er sagte, „JR“ sei spulos verschwunden und man sei davon überzeugt, dass er seine Sachen gepackt habe und auf der Flucht sei. Anscheinend ist er mit allen seinen persönlichen Gegenständen aus seinem Quartier verschwunden.

Cariño berichtete, das letzte Mal als er das Opfer noch lebend sah war, als Lee ihn gegen 12:44 Uhr am Sonntag zu einer Bushaltestelle für seine Reise nach Dau fuhr und absetzte. JR war zu dieser Zeit auch im Auto dabei.

Laut Cariño, hörte er JR am Samstagabend von Lee eine Vorauszahlung zu fordern, was dieser jedoch ablehnte. Lee verwies darauf, dass der Helfer bereits mehrere Vorauszahlungen erhielt. JR wurde darüber hinaus von Lee am Sonntagmorgen gerügt.


Quelle u.a.: http://www.journal.com.ph/index.php/news/metro/51189-employer-hacked-to-death