4 Pinoys beim größten Drogen-Schmuggel Macaus aufgeflogen

10. Mai 2013 – Vier Filipinos wurden am Samstag in Macau geschnappt, als sie mit mehr als 50 Kilogramm hochreinem Kokains im Wert von rund 1 Milliarde Pesos, den größten Drogenhandel aller Zeiten in dem chinesischen Territorium durchführen wollten.

Die Filipinos, zwei Männer und zwei Frauen, wurden bei einer Drogen-Razzia durch die Kriminalpolizei von Macau, verhaftet. Die ‚Macau Daily Times‘ berichtete, die vier Filipinos hätten Macau und einige andere Ziele in Südostasien mehrfach bereist, um diese auf Durchlässigkeit vor den Behörden zu testen und so ihre Drogen-Lieferung zu planen.

Die Täter kamen aus São Paulo in Brasilien, wo sie die Drogen erhielten und flogen nach Macau über Peking als Transitstelle. Laut Polizei machten die Täter den Umweg, da sie glaubten, das vermeintlich geringere Aufkommen an Drogenschmuggel bei Ankünften aus Peking, gegenüber denen aus Südamerika oder Südostasien, gebe ihnen einen besseren Schutz.

Das beschlagnahmten Kokain war zu fast 100% reines Kokain und wog 50,848 Kilogramm insgesamt. Die Polizei erklärte am Samstagabend, dass sie von einem Informanten einen Tip erhielten, dass jemand eine Ladung Drogen nach Macau transportiere. Nachdem die Polizei drei der Verdächtigen am Flughafen erkannte, folgte sie den Verdächtigen getrennt zu ihren zwei Hotels im Zentrum der Halbinsel Macaus und verhaftete sie dort.


Quelle u.a.: www.rappler.com/nation/28622-pinoys-caught-in-macau-biggest-drug-smuggling-case