PNoy lehnt höhere Forderung für Tubbataha-Entschädigung ab

8. Apr. 2013 – Malacanang sagte am Sonntag, es sehe keine Notwendigkeit, eine höhere Entschädigung für den von einem US-Kriegsschiff verursachten Schaden am Tubbataha Reef zu fordern, auch wenn die Leiterin des Naturschutzgebietes der Meinung ist, dass dies nicht mehr als nur ein „Klapps auf die Hand“ sei.

„Die Höhe der Entschädigung entspricht dem Gesetz, das als Grundlage für die Gebühr dient.“ sagte die stellvertretende Sprecherin des Präsidenten Abigail Valte. Demnach liegt die Geldstrafe bei 600 US$ oder 24.000 Pesos pro Quadratmeter beschädigtem Riff.

Basierend auf die philippinische Küstenwache, beschädigte die USS Guardian 2.345 Quadratmeter des Riffs, weshalb man 1,4 Mio. $ von der USA fordert. Valte schloss auch die Einreichung eines diplomatischen Protests gegen die US-Regierung für die Schäden am Riff aus.

„Ein diplomatischer Protest ist an dieser Stelle unnötig, da die Vereinigten Staaten bei unseren Ermittlungen kooperiert haben und sich zur Entschädigung verpflichteten.“ sagte Valte.

Im Vergleich mit den 45 Mio. $ Kosten für die Zerlegung des US-Schiffes, entwickelten sich jedoch Begehrlichkeiten. Aber die Leitung des Tubbataha Naturschutzgebietes, räumte nun kleinlaut ein, dass man die Rechtsstaatlichkeit achten werde. „Das ‚Tubbataha Management Office‘ wird nichts mehr fordern.“ hieß es.


Quelle: http://manilastandardtoday.com/2013/04/08/pnoy-rules-out-higher-pay-for-reef-damage/