Security Guard stirbt in Cebu City an Tollwut

12. März 2013 – Ein Security Guard ist in diesem Jahr das erste Opfer der Tollwut in Cebu City geworden. Das Opfer wurde von einem tollwütigen Hund im vergangenen Jahr gebissen und weigerte sich, wegen der Tollwut behandeln zu lassen.

Das Opfer wurde von seinem eigenen Hund gebissen und hatte jedoch den Rat seiner Nachbarn ignoriert, sofort die Hilfe des ‚Animal Rabies Control‘ des Gesundheitsamts aufzusuchen.

Dr. Pilar Romero, stellvertretender Leiter des Veterinäramts sagte, im vergangenen Jahr gab es 12 gemeldete Tollwutfälle bei Hunden. Laut den Aufzeichnungen gab es seit 2009 nur 3 Tollwutfälle bei Menschen.

Die Tollwutfälle bei Tieren ging von 20 im Jahr 2008 auf 9 im Jahr 2009 zurück und im Jahr 2010 auf sieben. Darauf gab es wieder einen Anstieg auf 15 Tollwutfälle im Jahr 2011.

Hundebesitzer in der Stadt sind dazu aufgefordert, ihre Haustiere registrieren und gegen Tollwut impfen zu lassen. Wenn die Besitzer nicht die erforderlichen Unterlagen für die Hunde nachweisen können, werden sie wegen Verletzung des Gesetzes zur Überwachung und Beseitigung der Tollwut vorgeladen.

Das Gesetz verlangt von Hundebesitzern die Registrierung und Impfung ihrer Hunde, ansonsten erwartet sie eine Strafe von 2.000 Pesos für jeden Verstoß.


Quelle: http://www.philstar.com/cebu-news/2013/03/12/918705/security-guard-dies-rabies