Zahl der Todesopfer nach dem Semirara Erdrutsch steigt auf 7

16. Feb. 2013 – Die Zahl der Todesopfer durch einen Erdrutsch, der eine Kohlemine in Semirara (Provinz Antique) verschüttete, stieg auf sieben am gestrigen Freitag.
 
Der Staatssekretär im Energieministerium, Ramon Oca sagte, sie können nur hoffen, dass die weiteren Bergleute die in der Grube eingeschlossen sind, noch am Leben seien.

„Sieben Tote wurden geborgen, drei wurden gerettet. Wir hoffen und beten noch immer, dass die restlichen Bergleute noch am Leben sind.“ sagte Oca.
 
Der Katastrophenschutz berichtete, der Erdrutsch ereignete sich um 23:54 Uhr am Mittwoch bei der ‚Semirara Coal and Mining Corp.‘ in Caluya, Antique.
 
Noch fünf Menschen werden vermisst. Inzwischen musste die Suche nach den vermissten Bergleuten am Freitag unterbrochen werden, aufgrund des instabilen Untergrunds.
 
Das Arbeitsministerium (DOLE) schickte inzwischen Inspektoren zu dem Kohlebergwerk, die die Arbeits- und Sicherheits-Standards überprüfen sollen.


Quelle: http://www.gmanetwork.com/news/story/295194/news/nation/death-toll-from-semirara-landslide-rises-to-7-dole-sends-inspectors-to-mine