Wahlkampf: 1.200 Verhaftungen wegen Waffenverbot

27. Feb. 2013 – Verstärkte Durchsetzung des landesweiten Waffenverbots, das seit 13. Januar gilt, führte in den rund 6 Wochen bisher zur Beschlagnahme von mehr als 1.000 Schusswaffen, Granaten und anderen tödlichen Waffen.

Bisher wurden fast 1.200 Personen verhaftet, die gegen das Waffenverbot verstießen. Davon waren mehr als 90 Prozent Zivilisten. Mehr als 1.100 Schusswaffen, über 300 Klingenwaffen, 50 Granaten, 36 Nachbildungen von Feuerwaffen und fast 200 andere Sprengkörper wurden von der Polizei seit Beginn des Verbots beschlagnahmt.

Während und nach den Wahlen soll so die Strafverfolgung verstärkt und die öffentliche Sicherheit aufrecht gehalten werden. Der Auftrag der Polizei ist, gewalttätige Zwischenfälle zu minimieren, wenn nicht sogar zu verhindern, die das Abhalten der Wahlen im Mai stören könnte.


Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/national/45628-instruments-of-violence-seized