US-Gericht: keine „philippinische Lösung“ für Mrs. Lapid

8. Feb. 2013 – Ein Gericht in Las Vegas, hat die Pläne von Frau „das Geld ist für mein Haus“ Lapid durchkreuzt, die ihre 3-jährige „Bewährungsstrafe“ allzu gerne in den Philippinen verbüßt hätte, welche sie vor ein paar Tagen wegen des Schmuggels von hohen Bargeldbeträgen erhielt (Vgl. Vorbericht HIER: http://www.philippinen.cc/2013/02/senator-lapids-frau-bekommt-3-jahre-auf-bewahrung-in-der-usa/).

Am vergangenen Montag verweigerte die Richterin Peggy Leen, Marissa Lapid den Wunsch ihre Bewährungsstrafe in den Philippinen zu verbringen. Das Urteil wurde nach über einem Jahr gesprochen, nach dem im Gepäck von Frau Lapid sich 40.000 $ gefunden hatten, als sie im November 2011 in Nevada ankam. Sie plädierte in ihrem Strafprozess für schuldig.

Abgesehen von der Bewährungsstrafe, die mit Reisebeschränkungen einher kommt, umfasst das Urteil einen 5-monatigen Hausarrest, für den sie eine Fußfessel tragen muss, die elektronisch ihren Aufenthalt verfolgt. Dies bedeutet auch, dass sie nicht reisen darf und sich in den nächsten drei Jahren, monatlich einmal beim Gericht melden muss.

Dumm gelaufen … Nicht alles ist überall auf dieser Welt käuflich.


Quelle: http://globalnation.inquirer.net/63777/vegas-judge-nixes-mrs-lapid-bid-to-serve-sentence-in-ph