Angeles: Koreaner ertrinkt, Polizei beschuldigt Tante

29. Jan. 2013 – Ein koreanischer Junge ist in einem Pool in einer gehobenen Subdivision in Angeles City ertrunken. Die Polizei verhört jetzt Choi Su Kyung, die Tante und Aufpasserin von Choi Ji Hyun, wegen Fahrlässigkeit.

Der 13-jährige Choi, wurde Berichten zufolge, einige Minuten von seiner Tante beim Schwimmen allein am Clubhaus der Subdivision gelassen, da sie ein Handtuch aus ihrem Haus holte.

Aber als sie zurückkehrte, sah sie den Jungen bereits am Boden des Schwimmbeckens treiben, worauf hin sie die Unterstützung ihrer Landsleute innerhalb der Subdivision suchte.

Diese zogen den Jungen gegen 14 Uhr aus dem Pool und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er bei Ankunft jedoch nur noch als tot erklärt werden konnte.

Laut der Polizei, gaben die Zeugen widersprüchliche Angaben zu dem Vorfall. Anscheinend war Choi lebend, als er aus dem Pool gezogen wurde, aber keine richtige Erste Hilfe erhielt.

Die Ermittler stellten fest, dass die Leiche des Jungen weder äußere noch innere Verletzungen nach der ersten Autopsie aufwies und scheinbar der Junge ertrunken sei.

Die Tante des Opfers sei jedoch fahrlässig gewesen, da der Junge hätte gerettet werden können, wenn sie vorsichtiger gewesen wäre.


Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/provincial/43785-korean-teenager-drowns-in-angeles