Singapurer soll wegen Menschenhandel deportiert werden

18. Dez. 2012 – Das ‚Bureau of Immigration‘ will einen Mann, namens Law Suang S. aus Singapur abschieben, der Verbindungen zu Menschenhändlern haben soll, die Chinesen mit gefälschten philippinische Pässen versorgen.

S. wurde zusammen mit einem chinesischen Begleiter Jianhuang G.(37) am Ninoy Aquino International Airport am 12. Dezember verhaftet, als die beiden mit einem Cebu Pacific Flug von Macau ankamen. Beide sind derzeit im Gefängnis der Einwanderungsbehörde in Bicutan, Taguig in Abschiebehaft untergebracht.

Die Passagiere wurden festgenommen, nachdem G. einen philippinischen Pass präsentierte, der auf den Namen eines Johnny De la Cruz Que ausgestellt war, was sich als Fälschung herausstellte. Da G. kein Filipino sprechen konnte, weckte dies das Misstrauen des Beamten der Einwanderungsbehörde, die dann Zweifel an der Echtheit seines philippinischen Reisepasses bekamen.

Daraufhin gab S. zu, dass sein Begleiter kein Filipino sei, sondern ein chinesischer Staatsangehöriger. Anschließend legte er den chinesischen Pass seines Begleiters vor, der ihn als Inhaber eines Rentner Visums auswies. G. hatte außerdem eine vom ‚National Statistics Office‘ ausgestellte Geburtsurkunde, eine NBI-Clearance sowie eine ‚Taxpayer Identification Number‘ (TIN) Karte dabei.


Quelle: http://globalnation.inquirer.net/59729/singaporean-faces-deportation-over-links-to-human-trafficking-ring