Jahresrückblick 2012 (5): Natur & Tourismus

It’s more fun in the Philippines

Um mehr Touristen anzuziehen, stellte das Tourismusministerium einen „neuen“ Werbe-Slogan vor: „It’s more fun in the Philippines.“ („Es macht mehr Spaß in den Philippinen.“) Dass der Slogan eine „billige“ alte Kopie der schweizer Touristenbehörde war – mag man als einen Schönheitsfehler ansehen. Dass der Slogan zum Verunstalten des Sinns der Werbung in einer medialen Zeit geradezu einlädt – ist allerdings eine grobe Fehleinschätzung! Schade, aber „It’s more fun in the Philippines.“
http://www.philippinen.cc/2012/01/its-more-fun-in-the-philippines/

Auswandern - Den Kulturschock überwinden

Debatte um Walhai-Fütterung in den Philippinen

Um Futter bettelnde Walhaie, haben in den Philippinen eine Debatte darüber ausgelöst, was denn nun wichtiger sei: Nichtfüttern der Meeresriesen, weil es den Tieren schadet oder Füttern, da dies den Tourismus fördert. In Oslob ließen sich gar Filipinos die auf dem Rücken der Tiere standen ablichten. Eine Vergewaltigung der Natur …
http://www.philippinen.cc/2012/01/debatte-um-walhai-futterung-in-den-philippinen/

UN: Philippinen haben die meisten Naturkatastrophen weltweit

Die Philippinen führen die Liste der Länder weltweit an, wenn es um das Auftreten von Naturkatastrophen im Jahr 2011 geht, so die UN. Insgesamt 33 Naturkatastrophen suchten verschiedene Teile des Landes im vergangenen Jahr heim. Wobei in anderen Jahren Vulkane und Erdbeben hinzukommen, waren die Toten 2011 überwiegend von Taifunen verursacht …
http://www.philippinen.cc/2012/01/un-philippinen-haben-die-meisten-naturkatastrophen-weltweit/

Starkes Erdbeben fordert mindestens 40 Todesopfer

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 erschütterte am Montag die zentralen Philippinen, tötete dabei mindestens 40 Personen und verursachte Panik in den Städten, deren Gebäude es durchschüttelte. Das Beben ereignete sich 70 Kilometer nördlich der Stadt Dumaguete auf Negros Island um 11:49 Uhr, in einer Tiefe von 46 Kilometern. Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) hat das Beben mit einer Stärke von 6,9 gemessen, in einer relativ geringen Tiefe von nur 10 Kilometern, über der dicht besiedelten Region der zentralen Inseln Negros und Cebu.
http://www.philippinen.cc/2012/02/starkes-erdbeben-fordert-mindestens-13-todesopfer/

DKB-Partnerprogramm

„20 things I dislike …“ Video erzürnt die Filipinos

Das Video „20 things I dislike about the Philippines“, in dem der US-Amerikaner Jimmy Sieczka Missstände am Fuente Osmeña und seiner Umgebung in Cebu City vorstellt, sollte als konstruktive Kritik erachtet werden, sagte Cebu Gov. Gwendolyn Garcia. Die meisten Filipinos reagierten jedoch beleidigt darauf und einige drohten sogar ihn zu ermorden. Schade, denn die meisten seiner Kritikpunkte sollte man konstruktiv verstehen, wenn man am Tourismus interessiert ist:
1. Schlaglöcher
2. ungesicherte Baustellen
3. unhygienisches Straßenessen
4. krankhafte Manie „weiß“ zu werden
5. penetrante Straßenhändler
6. Verkehrsstaus und Luftverschmutzung
7. Müll
8. rücksichtsloses Fahren
9. verdreckte Toiletten, ohne Papier oder Wasser
10. unausgebildete Security Guards
11. überlaute Musik
12. öffentliches Pinkeln
13. unnötiges Hupen
14. (Trinkgeld-) Bettler, an jeder Ecke
15. Hahnenschreie zu jeder Tages- / Nachtzeit
16. Fälschungen wie z.B. Transvestiten
http://www.philippinen.cc/2012/03/20-things-i-dislike-video-sollte-zum-handeln-anspornen/

Warum sind die Philippinen ein Ruhestands-Ziel?

Eine hochinteressante Analyse der Philippinen, die viele ähnlich einschätzen, manche aber auch ganz anders:
1. Günstige Lebenshaltungskosten
2. Philippinische Gastfreundschaft
3. Medizinischer und Gesundheits Service
4. Moderne Annehmlichkeiten
5. Öko-Tourismus Ziele
6. Wellness Auswahl
7. Gastronomie und Küche
8. Religionsfreiheit
9. Klima
10. Sprache
Ausführlich erläutert steht’s hier:
http://www.philippinen.cc/2012/03/warum-sind-die-philippinen-ein-ruhestands-ziel/

Öffentlicher Sex ’normal‘ an Puerto Galeras Stränden?

Fotos von sexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit am White Beach in Puerto Galera, haben die Behörden des Touristenorts verärgert. Allerdings hat ein Journalist, der die Fotos eines Ausländers und seiner philippinischen Partnerin in den frühen Morgenstunden aufnahm eingeräumt, dass die Einheimischen den Vorfall als „normal“ abtaten. Beim Bargeld hört die „Prüderie“ wohl auf …
http://www.philippinen.cc/2012/04/offentlicher-sex-normal-an-puerto-galeras-stranden/

Hagelsturm in Quezon

Schneefall oder Glatteis gibt es in den Philippinen nicht. Doch wie sieht es mit einen Hagelschauer aus? Zumindest Hagelkörner in der Größe von Maiskörnern fielen in Quezon City nieder …
http://www.philippinen.cc/2012/05/hagelsturm-in-quezon/

Die schönsten Strände der Philippinen

Die Philippinen sind eine Summe von bislang wenig entdeckten Alternativen zu südostasiatischen Strand-Hochburgen wie Bali und Südthailand. Das Land verfügt über mehr als 7000 Inseln, wovon die meisten zumindest einen idyllischen Strand bieten. Doch mit einer solchen Fülle von Strandangeboten, ist es schwierig den richtigen Platz zu finden. Hier werden ein paar Strände näher beleuchtet:
1. Süd-Negros
2. El Nido
3. Boracay
4. Cebu
5. Pagudpud
6. Siargao
Weitere gute Strände sind: Baler (Luzon), Anda (Bohol), Coron (Palawan) und Camiguin Island (vor Mindanao) und einige andere. Ausführlich beschrieben, hier:
http://www.philippinen.cc/2012/05/die-schonsten-strande-der-philippinen/

Wie viel Geld braucht ein Tourist am Tag?

Ein Tourist verbrauchte rund 84 $ pro Tag im Jahr 2010 bei einem Besuch in den Philippinen, basierend auf gesammelten Daten des ‚National Statistical Coordination Boards‘ (NSCB). Diese verteilten sich auf $ 20 pro Tag für Unterkunft, $ 22 für Lebensmittel und Getränke sowie $ 23 zum Einkauf. Die durchschnittlichen Kosten für die Unterhaltung lagen bei $ 14, $ 3 für den Nahverkehr und 2 $ für Sonstiges. So lässt sich der Urlaub planen …
http://www.philippinen.cc/2012/06/wie-viel-geld-braucht-ein-tourist-am-tag/

7,6-starkes Seebeben: Tsunami-Alarm

Glimpflich verlief das 7,6-starke Seebeben, für das Phivolcs eine Tsunami-Warnung für die Küstengebiete der Visayas und Mindanao, aussprach. Das Epizentrum des Bebens lag 34 km unterhalb der Erde und 139 km östlich von Sulangan in Ost-Samar im Meer. Dennoch gab es 1 Toten zu beklagen …
http://www.philippinen.cc/2012/09/76-starkes-seebeben-tsunami-alarm-aufgehoben-1-tote/

Mehr Investitionen nötig, für wettbewerbsfähigen Tourismus

Bei den Bestrebungen, die Philippinen als Reiseziel attraktiver zu machen, ist die Regierung zwar bemüht, dennoch sind hierfür viel mehr Investitionen erforderlich, bevor sich die Touristenzahl, denen der Nachbarn in Südostasien auch nur nähern könne, sagte ein Ökonom.
http://www.philippinen.cc/2012/11/mehr-investitionen-notig-fur-wettbewerbsfahigen-tourismus/

Taifun Pablo (internat. Bopha): fast 2.000 Tote

Wie bereits im letzten Jahr, fegt im Dezember über Mindanao ein Taifun hinweg. Zwischen 1.500 und 2.000 Menschen kommen dabei ums Leben. Taifun Pablo brachte heftige Windböen und sintflutartigen Regen, was eine tödliche Kombination von Überschwemmungen und Erdrutschen auslöste …
http://www.philippinen.cc/2012/12/nach-pablo-bopha-bereits-475-tote-viele-obdachlose/