Mt. Banahaw – bis 2015 nur teilweise öffentlich zugänglich

8. Nov. 2012 – Der geheimnisvolle Mt. Banahaw, ein beliebtes Ziel von Bergsteigern und Campern, ist noch immer für die Öffentlichkeit aus Gründen des Umweltschutzes geschlossen, aber skrupellose Gruppen versprechen den Besuchern Zugang für eine Gebühr zu verschaffen, laut der Umweltschutzbehörde.

Sally Pangan, Parkwächterin für Banahaw sagte, besorgte Bergsteiger hatten über Aktionen im Internet berichtet, bei denen Naturliebhaber, die neugierig auf die Wiedereröffnung des Banahaw sind, der Zutritt in bestimmte Bereiche angeboten wurde, die vor acht Jahren gesperrt wurden.

„Als wir unsere eigene Untersuchung durchführten, stellten wir fest, dass diese Pseudo-Bergsteigergruppen für eine Gebühr von 1.500 Pesos pro Person, ungehinderten Zugang und Camping im Bereich der Banahaw de Dolores (der Teil des Berges zur Stadt Dolores in Quezon) anboten.“ berichtete Pangan.

Banahaw wurde für die Öffentlichkeit im Jahr 2004 geschlossen, um der durch Brandrodung und Vermüllung zerstörten Natur, die Erholung zu ermöglichen. Die geschützten Bereiche ‚Banahaw de Dolores‘ und ‚Banahaw de Tayabas‘ wurden für Bergsteiger bis zum Jahr 2015 gesperrt. Pangan sagte, die illegalen Bergsteigergruppen lockten ihre Opfer auf Facebook-Seiten an und bieten Aufräumarbeiten am Berg mit Bonus-Camping für einen oder zwei Tage in den Sperrgebieten an.

„Die Gruppen versichern ihren Opfern, eine Genehmigung durch die DENR (Department of Environment and Natural Resources) zu haben.“ Pangan lehnte es jedoch ab, die Internet-Seiten zu nennen. „Wir sind noch immer am Sammeln der Beweise, um die Personen hinter den Seiten dingfest zu machen.“ sagte sie.

„Bergsteiger können den Mt. Banahaw von Lucban (Stadt in Quezon) aus besteigen sowie von Laguna. Aber sie brauchen in jedem Fall eine Genehmigung meines Büros, um ihren Aufstieg zu legalisieren.“ erklärte Pangan.

„Wir werden jeden Eindringling verhaften.“ warnte sie.


Quelle: http://newsinfo.inquirer.net/303648/syndicates-dupe-banahaw-trekkers