Regierung bestreitet Studie über Verschlimmerung des Hungers

17. Okt. 2012 – Die Regierung bestreitet einen Bericht des US-amerikanischen ‚International Food Policy Research Institute‘ (IFPRI), demzufolge das Auftreten von Hunger im Land gestiegen sei.

„Nun, so weit es uns betrifft, haben wir Daten, die zeigen, dass wir den Hunger bekämpfen und wir die Auswirkungen des Hungers lindern.“ sagte Präsidentensprecher Edwin Lacierda in einer Pressekonferenz.

Der ‚IFPRI Global Hunger Index‘ zeigt jedoch, dass dieser Wert in den Philippinen von 11,5 Punkten auf 12,2 Punkte im Jahr 2011 anstieg, was darauf hinweist, dass mehr Menschen im Land an Hunger leiden. Der IFPRI Index für Länder ist eine 100-Punkte-Skala, wobei Null keinen Hunger bedeutet und 100 das schlimmste Auftreten von Hunger zeigt.

„Wenn Sie sich die Methodik des Welthunger-Index ansehen, dann ist das eine Diskussion der Daten der Jahre 2005 bis 2010. Er behandelt keine Zahlen der Jahre 2011 oder 2012.“ argumentierte Lacierda.

Lacierda wies darauf hin, dass die Regierung bemüht sei, die Lebensbedingungen der Filipinos, insbesondere in Bezug auf Lebensmittel zu heben und rühmte sich für die Regierungsprogramme, wie das CCT oder auch die DSWD Hilfe.

Darüber hinaus sei die Aquino-Regierung auch in der Prävention tätig. „Wir beobachten die Situation, bevor es sich zu einer Mangelernährung entwickelt.“


Quelle: http://www.gmanetwork.com/news/story/278499/news/nation/palace-refutes-new-study-citing-worsening-hunger-in-the-country