Our Lady’s Garden (Sibulan, Negros Oriental)

Die Kapelle des Parks

Die Kapelle des Parks

 
„Our Lady’s Garden“ ist ein 4 Hektar großes Paradies. Man erreicht es, wenn man von Dumaguete aus kommend, dem „North Highway“ nach Sibulan folgt. Nach etwa 9 Kilometern befindet sich auf einem Hügel links, eine riesige Marienstatue.
 
 
Den Park hat ein Filipino-Chinese angelegt, dem auch das „Joe’s Chicken Inato“ gehört. Dieses befindet sich am Eingang (Eintritt 100 Pesos) und bietet gleichzeitig einen Parkplatz an.
 
 
Blick auf Cebu

Blick auf Cebu

Den Park legte sein Besitzer an, nachdem ihm die Jungfrau Maria im Schlaf begegnete. Zunächst war dies nur zur Ehre Marias gedacht und sein ganz privater Park. Aber die Statue weckte die Neugierde der Passanten und so fragten immer mehr nach Erlaubnis, den Park besuchen zu dürfen. So nahm „Our Lady’s Garden“ seinen Start für die Öffentlichkeit. Er ist angelegt, als würden sich das Meer und die Berge hier treffen.

Überblick über das Gelände des Parks

Überblick über das Gelände des Parks

Der Park ist mit einer reichen Palette an Zierpflanzen angelegt: Bonsai, Orchideen, Kakteen und viele mehr. Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die gegenüber liegende Insel Cebu an. Auf penibel sauber gepflegten Wegen (Foto3) beginnt man seinen Weg mit dem Besuch der Kapelle. Die Atmosphäre in dieser kleinen, aber feinen Kapelle ist eine sehr gelungene Mischung aus katholischen und buddhistischen Elementen!

Eine der "Nativehütten" des Parks

Eine der „Nativehütten“ des Parks

Über das Gelände verteilt, sind dann liebevoll ausgestattete „Nativhäuser“ in den unterschiedlichen Baustilen der Regionen Luzon, Visayas und Mindanao. Alle Hütten sind offen und frei betretbar, mit vielen interessanten Accessoires, Kochutensilien, Schmuck, Behältern etc. ausgestattet.

Die Inneneinrichtung demonstriert die Lebensweise der Pinoys

Die Inneneinrichtung demonstriert die Lebensweise der Pinoys

Insgesamt ein lohnender Ausflug, der einem die Kultur der Philippinen ein wenig näher bringt und darüber hinaus ein gutes Beispiel dafür ist, dass auch hier nicht alles verfallen muss, wenn es denn von interessierten Besitzern gepflegt wird.

Autor des Reiseberichtes:
K. Knölke / Das Philippinen-Magazin

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