Vermisst wird …: mindestens 50 Container Schmuggel-Reis

10. Aug. 2012 – Mindestens 50 von 90 Containern geschmuggelter Reis, der durch die Zollbehörden im ‚Subic Bay Freeport‘ abgefangen wurde, sind spurlos verschwunden.

Dies wurde durch eine höchst zuverlässige Quelle aus dem Kongress bekannt gegeben, die eine Ähnlichkeit im Vorgehen zwischen den Schmuggelaktivitäten in Subic und dem Hafen von Batangas feststellte, als rund 2.000 LKW-Container geheimnisvoll, während ihres Weges vom Hafen Manilas zum ‚Manila International Container Port‘ verschwanden.

Die Quelle, ein hochrangiges Mitglied des Abgeordnetenhauses, hat eine Untersuchung des ehemaligen ‚Port of Subic District Collector‘ (Einnehmer) Errol Albano und des stellvertretenden Verwalters der ‚Subic Bay Metropolitan Authority‘ (SBMA) Redentor Tuazon, gefordert.

„Die Lieferung konnte den Hafen von Subic nicht ohne Wissen und Zustimmung von Albano und Tuazon verlassen.“ erklärte der Abgeordnete. Der Abgeordnete sagte, die Ermittler die den Fall untersuchen, sollten den Spuren der verschwundenen 50 Container folgen.

Laut der Quelle hat bereits Geld die Hände gewechselt, um die Ladungen an die berichteten Empfänger zu ermöglichen. Es zeigte sich, dass SBMA und BOC Beamten in Subic riesige Summen an Bargeld erhielten, für die Freigabe der verschwundenen Container.

Bereits zuvor hat der Abgeordnete Magi Gunigundo behauptet, sofern die Empfänger nicht innerhalb von 30 Tagen die erforderlichen Importgenehmigungen vorlegten, die Fracht als herrenlos deklariert werden soll und gemäss des Zollkodex sofort zu Gunsten an die Regierung geht.

Gunigundo schlug vor, dass der Reis als Hilfsgüter für die Opfer von Katastrophen verteilt werden soll, einschliesslich der jüngsten Überschwemmungen, die durch den Dauerregen ausgelöst wurden.


Quelle: http://www.tempo.com.ph/2012/missing-rice/