Philippinische Polizei ist übergewichtig

10. Juni 2012 – Neben dem alarmierenden Anstieg der Anzahl der „Scalawags“ (Gauner), ist die ‚Philippine National Police‘ (PNP) auch mit dem wachsenden Problem von Übergewicht und Fettsucht unter ihren über 140.000 Mitgliedern konfrontiert.

Die Leiterin der PNP Gesundheitsabteilung, Superintendent Maria Angelica Vidal sagte, das Problem herrsche unter den mehr als 6.000 Polizisten, die im nationalen Hauptquartier der Behörde in Quezon City beschäftigt sind. Mehr als die Hälfte des Personals oder 3.000 Polizisten, seien übergewichtig und rund 10 Prozent davon sind fettsüchtig, laut Vidal.

Sie sagte, ein übergewichtiger Erwachsener hat einen Body-Mass-Index (BMI) – ein Maß, welches das Körperfett berechnet auf Basis von Gewicht und Größe – zwischen 25 und 29,9. Erwachsene mit einem BMI ab 30, gelten als fettsüchtig. Sie betonte die dringende Notwendigkeit, das Problem angesichts der Art der Polizei Arbeit zu lösen.

„Die Arbeit eines Polizisten ist mehr körperlich, als die meisten anderen Arbeitsplätze.“ sagte Vidal. „Diejenigen, die im Streifendienst die ganze Zeit Patrouille laufen, können sich nicht leisten, schwer sein. Diejenigen, die übergewichtig sind, können keine Verbrecher jagen, wenn sie zu schwer oder geschwächt sind.“


Quelle: http://gulftoday.ae/portal/5f78f46b-e895-4f69-bb11-32f2fbb58495.aspx