Neue britische Reise-Warnung: Palast garantiert Sicherheit

8. April 2012 – Malacanang garantiert für die Sicherheit von Touristen, trotz des doppelten Bombenanschlags in Palawan am Gründonnerstag.

Dies, trotz der Nachricht, dass das ‚British Foreign and Commonwealth Office‘ seine Reisewarnung erneuerte, vor allem nach der gleichzeitigen Explosion an einem Busbahnhof in Puerto Princesa und einem Resort vor El Nido.

„Wir verstehen den Zweck von Reisewarnungen. Wir erweitern die Sicherheit, nicht nur für unser eigenes Volk, sondern auch für Touristen.“ berichtete die stellvertretende Präsidentensprecherin Abigail Valte in einem Radio-Interview.

„Am 5. April gab es zwei Bombenanschläge auf der Insel Palawan, einer in El Nido und einer in Puerto Princesa. Berichten zufolge wurden drei Personen verletzt, aber es gibt keine Berichte über britische Verletzte. Britische Staatsangehörige in der Region wurden angewiesen nach Hause zu telefonieren, um ihre Familien wissen zu lassen, dass ihnen nichts passiert sei.“ stand in der Reisewarnung zu lesen. „Wir raten allen davon ab dorthin zu reisen, außer notwendigen Reisen. Das gleiche gilt für Mindanao aus dem selben Grund.“

Verbindung zur Reyes-Fahndung?

Einige Kreise sagten, dass die Bombenanschläge von Palawan, Teil eines Ablenkungsmanövers sein könnten, um die Aufmerksamkeit von der laufenden Fahndung nach dem früheren Governor von Palawan, Joel Reyes und seinem Bruder abzulenken, die wegen des Mordes an dem Journalisten und Umweltschützer Gerry Ortega gesucht werden.

Aber Malacanang bat das Volk, zunächst die Ermittlungen fortführen zu lassen, bevor man ein Fazit zieht. „Lassen Sie uns nicht spekulieren. Gestatten Sie zunächst der Polizei zu ermitteln.“ sagte Valte.

Inzwischen hat die Regierung der örtlichen Polizei gestattet, in den beiden Bombenanschlägen zu ermitteln. „Es scheint, dass die Bombenanschläge mit lokalen Themen verbunden sind.“ sagte Valte.


Quelle: http://www.abs-cbnnews.com/nation/04/08/12/palace-assures-security-amid-new-uk-travel-alert