Manila zettelt mit China Streit an

Hier mal eine Darstellung des Seestreits im Südchinesischen Meer, aus Sicht der chinesischen Presse. Dabei wird klar, dass die Philippinen mit dem Feuer spielen und sich wie ein Kind benehmen, das seinen Gegnern die Zunge raus streckt, da der große Bruder in Reichweite ist! Die Philippinen suchen die Unterstützung der USA; sollten diese jedoch irgendwann einmal die Nase voll haben, da alle paar Tage irgend welche Gruppierungen ihren Hass auf ihnen abladen oder aus anderen Gründen, dann …

20. April 2012 – Die maritime Konfrontation zwischen China und den Philippinen in der Nähe der chinesischen Huangyan Insel im Südchinesischen Meer, ging nun in ihren neunten Tag am Donnerstag. Manila sollte seine Zusicherung einhalten, den Streit durch bilaterale Gespräche zu lösen und seine Schiffe sofort aus dem Bereich abziehen.

Vize-Außenminister Fu Ying berief den Vertreter der philippinischen Botschaft in China am Mittwoch zum zweiten Mal ein, um den Vorfall zu erläutern, der am 10. April ausbrach, als 12 chinesische Fischerboote von einem philippinischen Marine Kanonenboot in der Nähe der Insel schikaniert wurden.

China hofft, dass die Philippinen den Frieden und die Stabilität im Südchinesischen Meer aufrecht erhalten werden und mit China zusammenarbeiten, um günstige Bedingungen für eine gesunde und stabile Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Ländern zu schaffen.

Der Vorfall hat die Beziehungen zwischen China und den Philippinen auf einen neuen Tiefstpunkt seit Jahren sinken lassen. Manila sollte die alleinige Verantwortung für die Abkühlung der Beziehungen tragen und muss dringend eine weitere Eskalation der Spannungen unterlassen.

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Peking hat jedes Mal äußerste Toleranz gegenüber Manila walten lassen, als die Philippinen vor der Haustür der Chinesen Ärger machten. Allerdings wäre es gefährlich, damit zu spielen, dass China sich einwickeln lässt, anstatt seine Hoheitsgewässer zu verteidigen.

Manilas neueste Behauptung, dass es die Souveränität über Huangyan Island habe, ist nicht stichhaltig, da sie im Widerspruch zu historischen Tatsachen und rechtlichen Prinzipien steht. China war das erste Land, das die Huangyan Insel entdeckte, was auch als Einbindung in sein Hoheitsgebiet und seine Gerichtsbarkeit angesehen wird. Huangyan Island ist ein integraler Bestandteil des chinesischen Territoriums und die Gewässer um sie herum sind ein traditionelles Fanggebiet der chinesischen Fischerboote.

Selbst die Konvention der UN zum Seerecht, das Manila so oft zitiert, gewährt Anliegerstaaten keine Rechte, das Territorium und die Souveränität anderer Länder zu untergraben.

Das Aufeinandertreffen ist nur ein Beispiel von einer Flut von gefährlichen Manövern, die Manila im Streit mit China über das Südchinesische Meer unternahm.


Quelle: http://www.chinadaily.com.cn/cndy/2012-04/20/content_15095318.htm