Philippinen gelten als ‚Kidnapping Hauptstadt Asiens‘

12. Januar 2012 – Die ‚Movement for Restoration of Peace and Order‘ (MRPO) drückte gestern ihre Sorge über die Information aus, dass die Philippinen noch immer den Titel als Kidnapping Hauptstadt Asiens trage.

Dies war gestern die Aussage von Teresita Ang See, Gründerin und Vorsitzende der MRPO in einem Interview mit den Mitgliedern der Pressestelle der Philippine National Police (PNP).

Sie sagte, obwohl Maßnahmen von den Behörden durchgeführt würden, vor allem von der ‚Police Anti-Crime Emergency Response‘ (PACER), um Entführungen für Lösegeld zu stoppen, gingen die Verbrechen weiter.

Die Vorsitzende betonte, dass mehrere Fälle von Entführungen für Lösegeld den Behörden nicht gemeldet würden, da die Familien der Opfer befürchten, dass dies für ihre Angehörige nachteilig sei, wenn sie bei der Polizei Hilfe suchten.

See sagte, ihre Gruppe suche Gerechtigkeit für alle Entführungsfälle im Land und fügte hinzu, dass einige der Opfer getötet wurden.

„Niemand berichtet, niemand arbeitet mit der Polizei, niemand reicht eine Anzeige ein. Sie alle bezahlten schnell Lösegeld, sie alle bezahlten viel Lösegeld, so dass es nahezu ein perfektes Verbrechen ist.“ fügte sie hinzu.

Aufzeichnungen der PACER ergaben, dass die Entführungsfälle 2011 in Metro Manila zurück gingen, im Vergleich zum Vorjahr. Die PACER Aufzeichnungen zeigten, dass es 2010 21 gemeldete Entführungsfälle in Metro Manila gab, während 2011 nur 10 Fälle registriert wurden.

Laut diesen Zahlen wurden 12 Entführer neutralisiert, während sechs Fälle bereits mit der erfolgreichen Rettung der Opfer gelöst wurden, einschließlich des Falles von Angelina Suken Chew Mantigue, die am 24. Mai 2011 in Kabuntalan, Maguindanao entführt wurde.

PACER verhaftete auch einen Anführer der Erpresser, einen Abdulmanan Talib Mabang alias Kommandant Keneng, während einer Operation am 22. April 2011 in Cotabato City.

Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/national/21477-kidnap-capital-tag-alarms-panel