BI verweigert 1.000 Ausländern die Einreise

31. Januar 2012 – Fast 1.000 Ausländern wurde vom ‚Bureau of Immigration‘ (BI) die Einreise in das Land im Jahr 2011 verweigert. Mit 242 waren Chinesen die am häufigsten betroffene Nation, denen die Einreise an den Flug- und Seehäfen verwehrt wurde.

Dies gab der BI-Kommissar Ricardo David Jr. bekannt, sagte dass die Liste mit folgenden Nationen ergänzt würde: 210 Koreaner, 82 Amerikaner, 74 Japaner, 57 Inder, 56 Taiwanesen, 28 Briten, 28 Australier, 23 Vietnamesen und 14 Kanadier.

David sagte, insgesamt 980 Ausländern wurde im vergangenen Jahr der Zutritt in das Land verwehrt, im Vergleich zu 640, denen im Jahr 2010 die Einreise verweigert wurde. Er führte die Zunahme der Anzahl der ausgeschlossenen Ausländer auf die erhöhte Wachsamkeit der Grenzbeamten zurück, die einreisendene Ausländer in den verschiedenen Flug- und Seehäfen überprüften.

„Wir haben unser Personal an den Flughäfen angewiesen, ihre Aufmerksamkeit nicht nachzulassen, damit wir in der Lage sind, mehr von diesen unerwünschten Ausländern die Einreise in unser Land zu verwehren.“ sagte er und fügte hinzu, dass etwa 90 Prozent der Passagiere am Ninoy Aquino International Flughafen abgefangen würden, während der Rest in anderen Häfen wie Mactan, Cebu und Clark Field, Pampanga abgefangen würden.

Die besagten Ausländer wurden aus verschiedenen Gründen abgewiesen, wie zum Beispiel kein gültiges Visum, Besitz von gefälschten Reisedokumenten oder Eintrag des Passagiers in der Blacklist der Behörde. Ebenfalls ausgeschlossen wurden diejenigen, die wahrscheinlich öffentliche Strafen erwarten oder deren Anwesenheit hier als schädlich für das nationale Interesse erachtet wird.


Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/metro/22895-bi-bars-1000-aliens-from-ph