Pilotenfehler kostete 14 Menschen das Leben

23. Dez. 2011 – Die zivile Luftfahrtbehörde der Philippinen hat die Untersuchungen zum Flugunfall abgeschlossen und einen „Pilotenfehler“ als Ursache des Absturzes des Leichtflugzeugs Beechcraft „Queen Air“ festgestellt, bei dem kürzlich 14 Menschen in Parañaque City ums Leben kamen.

Der Leiter der Behörde Captain Amado Soliman sagte, der Flugzeugpilot, Capt. Timoteo Aldo, scheint eiligst zum Flughafen zurückkehren wollen zu haben, nachdem das linke Triebwerk den Geist aufgab, statt an Höhe zu gewinnen.

„Er hatte es eilig wieder zurückzukommen, obwohl er nach Auswertung des Videos, nur 200 Fuß Höhe hatte.“ sagte Soliman.

Die Luftfahrt-Experten sagten, der Pilot drehte nach links oder in Richtung der „toten“ Maschine, statt nach rechts zu drehen oder in Richtung der „guten“ Maschine.

Soliman sagte, die Kombination aus niedriger Höhe und der falschen Seite zum Wenden, gab dem Flugzeug einen Drall, der dem Piloten keine Chance ließ, das Flugzeug zu kontrollieren.

„Nach dem Lehrbuch, sollte das Flugzeug, nach dem es einen Motorschaden erlitt, zuerst auf 1.000 Fuß Höhe gebracht werden, bevor man versucht zurück auf die Landebahn zu fliegen.“ sagte er.

Der Leiter des ‚Flight Safety Inspectorate Service‘ Capt. Elmer Peña, Mitglied der Untersuchungskommission sagte, die minimal erforderliche Höhe für diesen Flugzeugtyp zum Wenden vor dem Rückflug, beträgt 400 Fuß.

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Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/metro/20129-pilot-error-ruled-in-pque-plane-crash