Mehr tödliche Verkehrsunfälle

15. November 2011 – Fast 12.500 Verkehrsunfälle wurden von der ‚Philippine National Police – Highway Patrol Group‘ von Januar bis Oktober erfasst, die zum Tod von 1.187 Personen und fast 5.000 Verletzten führte, sagte der ‚Philippine National Police – Highway Patrol Group‘ Direktor, Chief Superintendent Leonardo A. Espina.

„Wir sind dabei, ein massives Verkehrssicherheits-Bewusstseinsprogramm anzugehen, um mehr tödliche Verkehrsunfälle zu verhindern, neben der strikten Durchsetzung des ‚Land Transportation-Codes‘ und anderen Sicherheitsmaßnahmen.“ sagte Espina.

Die PNP-HPG erfasste im Vorjahr insgesamt 17.000 Verkehrsunfälle bei denen 1.200 Menschen getötet und 5.800 verletzt wurden. Espina sagte, ihre Untersuchungen zeigten, dass die Ursache der Unfälle waren: Menschliches Versagen 9.013 oder 61 Prozent, mechanischer Defekt 2.150 oder 14,8 Prozent, Fahrbahnzustand 1.659 oder 11,4 Prozent, Überladung 1.050 oder 7,2 Prozent und andere 697 oder 4,8 Prozent.

Espina sagte, sie zeichneten 9.013 Unfälle durch Fahrerfehler auf, 758 Fälle von Trunkenheit am Steuer, 595 Fälle mit Fahrern die an ihren Handys spielten und 1.052 Fälle von Fahrerflucht.

Innerhalb der letzten 10 Monate habe die PNP-HPG bereits insgesamt 12.487 Verkehrsunfälle aufgenommen, von denen 46 Prozent oder 5.732 Fälle sich tagsüber ereigneten, während 54 Prozent oder 6.755 bei Nacht passierten. Espina sagte, 1.187 oder 8 Prozent der Unfälle führten zu 1.187 getöteten Menschen, während 4.858 oder 30 Prozent zu Verletzungen führten. Über 9.930 Fälle oder 62 Prozent der gesamten aufgenommenen Unfälle führten zu Eigentumsschäden.

Die PNP-HPG hat außerdem darauf hingewiesen, dass von der Gesamtzahl der Unfälle, 2.335 oder 19 Prozent das Ergebnis von riskanten Überholmanövern waren, 1.767 oder 14 Prozent aufgrund von unaufmerksamem Wenden, 1.882 oder 15 Prozent durch zu schnelles Fahren, 665 oder fünf Prozent ohne fremden Einfluss geschah, 557 oder fünf Prozent wegen Trunkenheit, 437 oder vier Prozent aufgrund der Handynutzung während der Fahrt, 748 oder sechs Prozent aufgrund von Fahrerflucht, 731 oder sechs Prozent wegen Überladung, 1.421 oder 11 Prozent aufgrund eines mechanischen Defekts und 1.200 oder 10 Prozent aufgrund des Fahrbahnzustands.

Quelle: http://www.journal.com.ph/index.php/news/national/17490-fatal-road-accidents-rising