Kontrovers: Doing Business …

In einer Studie der Weltbank über „Geschäfte tätigen in verschiedenen Ländern“, schneiden die Philippinen weltweit auf dem 4. letzten Platz ab. Schlechter sind nur noch die „Bananenrepubliken“ Algerien, Ukraine und Venezuela unter den 50 größten Volkswirtschaften.

Als Gründe werden Instabilität, verbreitete Gewalt und Bürokratie genannt. Die Korruption trägt dazu natürlich auch bei. Wenn auch die Regierung den Willen zur Justizreform hat (immerhin sagte der Präsident diese Woche, dass Auseinandersetzungen vor Gericht im Schnitt 6 Jahre dauern, kritische Fälle sogar Jahrzehnte …) scheint dies nicht viel mehr als nur eine Absichtserklärung zu sein.

Das schreckt natürlich ausländische Investoren davon ab, in diesem Land zu investieren.

Irrt sich die Weltbank?

(vgl. dazu auch:
http://sg.finance.yahoo.com/news/World-Worst-Countries-cnbcwp-3990848173.html?x=0
und
http://www.doingbusiness.org)

DKB-Partnerprogramm

Stephan

http://www.PhilStep.de

Mit PhilStep auf die Philippinen: Meer, Strand, Vulkane, Reisterassen, historische Städte und vieles mehr!
 
 
Ich denke, dieses Thema sollte man in zwei Stufen angehen: 1. Business auf den Philippinen und 2. Business als Ausländer auf den Philippinen.

Wir haben hier schon einige Male die grundsätzliche Struktur auf den Philippinen diskutiert. Der große Rahm wird von den rund 15 Clans abgeschöpft. In deren Geschäftsfeldern wird keine Konkurrenz zugelassen und diese Clans nutzen alle Optionen, um ihre Position zu schützen. Sie instrumentalisieren den Staat zu ihren Zwecken und schrecken im Zweifelsfall auch vor Gewalt nicht zurück. Die verbleibenden Nischen werden von chinesischen Geschäftsleuten im mittleren bis oberen Segment und anderen Kleinunternehmern ausgefüllt.

Wo bleibt da der Raum für ausländische Geschäftsleute? Er ist kaum vorhanden! Als Ausländer setzt man sich mit sichtbarem Geschäft sofort der ganzen Bandbreite der Problematik aus: Neid der Armen, Missgunst der Behörden, Gier der Geschäftspartner oder Konkurrenz. Generelle Probleme wie mangelnde Disziplin und Lernfähigkeit will ich hier gar nicht diskutieren. Ich will nicht sagen, dass es keinerlei Möglichkeit für erfolgreiches Geschäft auf den Philippinen gibt. Aber die Chancen sind geringer als in anderen Ländern.

Im Grunde gibt es nur zwei halbwegs erfolgversprechende Optionen:
1. Ein nicht sichtbares Geschäft mit wenig Personal, zum Beispiel im Consulting-Bereich.
2. Ein Geschäft mit einem richtig großen Rad in Zusammenarbeit und unter dem Schutz eines der großen Clans, der alle Probleme aus dem Weg räumt.

Auf das Blabla des Präsidenten gebe ich nicht viel. Er war nie wirklich im Ausland und hat auch kein wirkliches Interesse, ein investitionsfreundliches Klima zu schaffen. Bitte nicht vergessen, er kommt auch aus einem der Clans … Dass es anders geht, zeigt der SEA-Bruderstaat Indonesien: Da werden alte Zöpfe abgeschnitten und es herrscht Aufbruchstimmung: ‚Take a look at us now!‘ Indonesien müht sich nach den verlorenen Jahrzehnten also wirklich und fragt nach einer zweiten Chance. Diesen Erkenntnisprozess vermeiden die Philippinen. Alles ist gut, obwohl nix gut ist. Auf diese Operette lässt sich das scheue Reh ‚Kapital‘ nur ungern ein.

Ludwig

 
 

 
 
Ich weiß gar nicht, ob sich „die Weltbank“ überhaupt schon mal geirrt hat – in dieser Sache: Absolut nicht!

Neben den bereits genannten Gründen fehlt dann ja vor allem noch die absolute Rechtsunsicherheit; wie das Beispiel „Fraport“, das ja sicherlich noch in unser aller „guter“ Erinnerung sein wird!

Und wenn man sich dieses Schauspiel der Fluchtversuche, der vorigen Präsidentin „Gloria“ anschaut – bin mal gespannt wie das ausgeht – und dabei auch berücksichtigt, wie schwer der Regierung ein veränderndes Handeln dann von obersten Rechtsprechern gemacht werden, ahnt doch ein Jeder wie klein eventuelle Fortschritte auch – des bemühtesten Präsidenten und seiner Mannschaft – nur sein können.

Gerade und auch dieses wird doch weltweit wahrgenommen und bewertet – mit Sicherheit nicht zum Vorteil für die Philippinen.

AquaticSport.de

GC

 
 

 
 
Irrt sich die Weltbank? Dazu ein klares NEIN.

Wenn man eine Firma aufbauen will, fängt das Theater doch schon an. Man wird faktisch gezwungen, eine Filipina zu heiraten um ein Business aufmachen zu können. Das kann man in anderen Ländern stressfreier haben wie z.B. Brasilien, Ghana etc. Da gehört einem erworbenes Eigentum zu 100%, man muss nicht auf dubiose Strohmänner zurückgreifen. Das ist für Leute, die dort nur wohnen und arbeiten wollen, einfach nur unattraktiv, wenn man in den Philippinen selbiges betreiben will.

Man braucht sich nur die Deals mit Fraport und den Ärger um NAIA anschauen, da hat man als ehrlicher Investor keine Lust mehr. Aber es fängt ja schon im kleinen an. Als krasses Beispiel: Wenn man ein Business aufmacht, das schon nach einem halben Jahr daran scheitert, das die Frau des Business Owners ihn aus seinem Laden rauswirft und er die Verträge, die er geschlossen hat nicht mehr einhalten kann, dann wird klar, wieso es keine Investitionen gibt. So etwas spricht sich herum.

Der kranke Mann Asiens wird immer krank bleiben, solange keine durchgreifenden Reformen getätigt werden. Das Rechtssystem ist eine einzige Katastrophe und wird jetzt durch die aktuelle Arroyo Affäre bestätigt. Selbst die eigene Regierung traut den Entscheidungen der Richter nicht, weil sie fast alle von Arroyo benannt wurden. Das ist Justice LIFE. Dann die Journalisten Morde und die Instabilität Mindanaos, das ist für langfristige Investitionen reines Gift. Die Zeche bezahlt das Volk, das dadurch in künstlicher Armut gehalten wird. Dass dies irgendwann einmal zu einem Aufstand führt, ist nur eine Frage der Zeit. Es muss nur der Reis teurer werden und das kann bei der jetzigen globalen Lage sehr schnell gehen.

Es wird also zur Eile angemahnt, Reformen möglichst jetzt in die Wege zu leiten, damit Investoren wieder Vertrauen schöpfen können. Auch sollte diese 60/40 Regel aufgehoben werden. Sie ist ein Haupthindernis für Investitionen. Die Bildung muss kostenfrei werden, und es muss Abstand von diesem System Amerika genommen werden. Das Grundbildungsniveau muss angehoben werden, es müssen mehr Leute einen international vergleichbaren Universitätsabschluss bekommen und dafür müssen Finanzierungsmodelle geschaffen werden. Hier ist der Staat für seine Bürger in der Verantwortung. Man muss weg von der „Bahala Na“ Mentalität, Vetternwirtschaft muss aktiv bekämpft werden. Noch sieht man nicht viel, vielleicht läuft hinter den Kulissen mehr ab. Wer Weiß?

Staaten wie Singapur sind wesentlich kleiner, dort haben die harten Maßnahmen der Vergangenheit Früchte getragen. Vielleicht brauchen die Philippinen auch so einen Diktator, der das Land mal in ein ruhiges Fahrwasser bringt. Gewünscht wird das von der gemeinen Bevölkerung, was nach dem Niedergang des Peso auch kein Wunder ist, da das Geld früher mehr wert war als heute. „Business in den Philippinen“, das heißt meist Blut, Schweiß, Ärger und Tränen und manchmal auch den schnellen Tod, so wie manche Neidfälle es schon in der Vergangenheit gezeigt haben. Leider müssen sich die Philippinos noch gegen Chinesen und andere Nachbarn geschlagen geben. Die Zukunft wird es zeigen, ob da noch was in Fahrt kommt oder nicht …

Cruzer

Wenn Freiheit irgendeine Bedeutung hat, dann die, den Leuten das sagen zu dürfen, was sie nicht hören wollen.

 

 
Am 22. Juni 2011 wurde bekannt, dass die Ratingagentur Fitch das Rating der Philippinen von BB auf BB+ hochgestuft hat. Seitens der Aquino-Administration wertete man dies als Erfolg der eigenen Politik. Die Anhebung des Ratings wird als Anerkennung für den Kampf der Regierung gegen Korruption, Steuerhinterziehung und Schmuggel gesehen. Man werde, so der Präsident, diesen Kampf fortsetzen, und so die Philippinen zu einem Land erster Wahl für Investoren machen.

Was hatte man getan? Man stellte kurzerhand fest, dass viele von der Vorgängerregierung geschlossene Verträge überteuert und von Korruption „befleckt“ seien und deshalb ggf. storniert werden müssten. Dass die Rückgängigmachung bereits genehmigter Investitionen das Vertrauen in seine Regierung im Ausland schwer erschüttert hat, wie u.a. ein EU Botschafter bemängelte, zeigt sich nun in dem Rating von CNBC. Ein wichtiger Faktor für Investoren ist nämlich Rechtssicherheit.

Ein weiteres Hindernis für Investitionen ist die protektionistische 60/40-Regelung, welche ausländische Investments auf 40% limitiert. Hier hat Aquino sich eindeutig dahingehend geäußert, dass er daran nichts zu ändern gedenkt. Kein Wunder, ist doch sein Clan einer der Hauptprofiteure der Abschottung des philippinischen Marktes.

Allerdings sollte man das negative Rating von CNBC nicht überbewerten. Die philippinische Wirtschaft ist nämlich nicht investitionsgesteuert sondern konsumptiv. Daraus erklärt sich z.B. auch, warum die sogenannte Finanzkrise kaum oder gar keine Wirkung auf den Philippinen entfaltet hat. Das könnte man als Investor auch durchaus positiv bewerten.

Kayang

http://www.phil-life.net

Sacrilegia minuta puniuntur, magna in triumphis feruntur.

 
Auf den Philippinen geschäftlich tätig zu werden ist sicherlich nicht ganz einfach. Die Weltbank schreibt von all den Problemen wie Bürokratie, Korruption, Instabilität (hier frage ich was die Weltbank meint) und Gewalt (das würde ich eigentlich weniger nennen, da es selten vorkommt). Ich würde auf jeden Fall Rechtsunsicherheit hinzufügen und die Tatsache, dass es keine allgemein gültigen Regeln und Gebühren gibt, da jede Stadt und Gemeinde im Rahmen des Local Government Code ihre eigenen Regeln und Verordnungen machen darf (sogenannte Ordinanzen).

Die Weltbank schreibt sicherlich über das „big business“, wovon ich selbst auch nicht mehr weiß, als das was in den Medien zu lesen und zu hören ist. Ich möchte mich hier eigentlich eher auf das „Otto Normalverbrauchergeschäft“ konzentrieren, da ich eben hier verschiedene Erfahrungen gemacht habe. Wenn man auf den Philippinen eine Firma eröffnen will (ich rate zu Beginn von einer Corporation ab) führt einen immer der erste Gang in die City- oder Municipal Hall, sprich Rathaus. Dort gibt es die verschiedenen Anlaufstellen, die einem dann auch gleich eine Liste mit Requirements in die Hand drücken. Und das ist nicht von Pappe. Man muss allerlei Papiere produzieren, was wieder von Stadt zu Stadt verschieden ist und man hat immer etliche Anlaufstellen, wo man sich Unterschriften und Papiere besorgen muss.

So braucht man z.B. eine Land Tax Clearance, die bestätigt, dass man als Landeigentümer keine Steuerschulden hat. Und natürlich braucht man das auch wenn man kein Land besitzt. Das kostet Gebühren. Danach muss der City Ingenieur seinen „Kaiser Wilhelm“ darunter setzen, gefolgt von der Feuerwehr, dem City Health Office, dem Umweltbüro, dem Landwirtschaftsbüro und weiß der Kuckuck was noch für Behörden involviert sind. Meist muss man auch noch Barangay Permits und Clearances besorgen, polizeiliche Führungszeugnisse usw. Wer meint die Bürokratie auf den Philippinen sei weniger, der täuscht sich. Hier könnten sogar die Österreicher noch was lernen. Wenn man dann alle Papiere vorlegen kann, dann findet sich meist noch etwas was benötigt wird und das nicht auf der Liste war (solche Listen sind fast nie vollständig). Dann darf man seine Gebühren bezahlen, die sich im ersten Jahr nach der Investition richten und in späteren Jahren nach dem Umsatz. Ein Business Permit für z.B. ein Restaurant kann preislich mit allen Untergebühren zwischen 3.500 und 20.000 Pesos liegen je nach Örtlichkeit, für einen Sari Sari Store zwischen 600 und 10.000 Pesos usw.

Und dann gibt es selbst bei Otto Normalverbraucher Geschäften die Möglichkeit, dass z.B. das eröffnete Resort dem Gouverneur gefällt und er sich den einfach aneignet, indem keinerlei Permits mehr gegeben werden und man versucht das Resort nun für ein Trinkgeld zu kaufen. Wer sich wehrt – ich kenne einen Fall in Sarangani – nun der wird zur „Persona non Grata“ erklärt und muss die Gegend verlassen. Der erwähnte Resort-Besitzer in Sarangani kämpft heute noch vor Gericht um sein Recht, und er wird Recht bekommen, aber das kann unter Umständen 10-15 Jahre dauern. Naja und wenn man erfolgreich ist, dann kann man mit dem Neid anderer rechnen, die in derselben Branche tätig sind und einem allerlei Verstöße bei den Behörden vorwerfen, auch wenn diese Anschuldigen weder Hand noch Fuß haben. Das kann bis zu Drohungen gegen Leib und Leben führen, wie ich selbst schon erfahren habe.

Ich bin der Meinung, dass die Weltbank eher noch untertreibt, aber Änderungen werden wir kaum sehen, da das meiste in den Händen der Gemeinden ist. Die Registrierung für den Geschäftsnamen verbleibt in den Händen des Staates und das ist auch das Einzige, was reibungslos und schnell von statten geht.

Wenn nun ein eröffnetes Geschäft rund läuft, dann erst stellt man auf Partnerschaft oder Corporation um. Übrigens Abschreibung von nicht gemachten Zahlungen sowie verschiedene Geschäftsausgaben sind für nicht Corporations steuerlich nicht abziehbar. Und um Verlustvorträge abziehen zu dürfen muss man mogeln, denn das geht natürlich überhaupt nicht. Und weil die Korruption nicht nur im Geschäftswesen blüht, sondern auch bei allen Ämtern, werden natürlich fleißig Steuern verkürzt, wo es nur geht. Denn ehrlich gesagt, wer will schon Steuern bezahlen, wenn sie in irgendwelchen Taschen landen.

Auswandern - Den Kulturschock überwinden

Stevaro

http://www.stevaro.de

Wer das Leben schiebt, dem enteilt es. (Seneca)
 
 
Die Weltbank hat Recht, die Philippinen sind für Investoren nicht sonderlich attraktiv. Warum ist das so?

1. Politische Instabilität
Nach jedem Regierungswechsel werden zuvor geschlossene Verträge unter teilweise dubiosen Argumentationen storniert. Einmal geht es darum, dass die Nachfolgeregierung zu wenig persönlich profitiert oder dass sich die Nachfolgeregierung der Korruptionsbekämpfung verschrieben hat oder sonstiges Bauchweh verspürt. Verträge werden nicht eingehalten und der juristische Weg ist besonders in den Philippinen ein steiniger.

Die Rechtssicherheit bleibt da auf der Strecke. Das Justizwesen ist nicht erst seit kurzem erkrankt, sondern ein krankes Konstrukt der Oligarchie, die sich diesem Mittel bedient. So hat die Oberschicht einen Weg gefunden, mit dem man sich fast immer aus der Affäre ziehen kann. Wirtschaftlich und machtpolitisch sehr effektiv. Für ausländische Investoren hingegen ist dieses System ein Investitionsgrab.

2. Gewalt
Alleine die Morde sind in den Philippinen 25 mal höher pro Kopf, als in Deutschland, laut Bericht der UN. Die Gewaltbereitschaft ist hoch und wer mit legalen Mitteln nicht zum Ziel kommt, setzt illegale ein.

Auch in der Wirtschaft. Da werden Betriebe mit mehreren hundert Mitarbeitern geschlossen, weil angeblich einer der 600 Callcenter-Mitarbeiter einen Porno auf seinem PC hat. Verfahrensdauer bis das geklärt ist? Jahre, wenn überhaupt. Unzufriedene Mitarbeiter und Wettbewerber sind so in der Lage, fast jedes Unternehmen ins Straucheln zu bringen.

Die Politik ist sehr eng mit der Wirtschaft verzahnt. Wer ein Geschäft betreibt, muss in der Regel politisch engagiert sei, um bei Entscheidungen in der ersten Reihe zu sitzen. Wer damit ein Problem hat, sollte vorsichtig sein, da diese Herrschaften „über dem Gesetz“ stehen und ihre Wettbewerber und Kritiker eliminieren lassen. Neider von erfolgreichen Unternehmern, stellen eine weitere Gefahr dar.

3. Bürokratie
Ein jeder „Schmierzettel“ braucht eine notarielle Beglaubigung, jeder Vorgang eine Genehmigung, für die wiederum bei einer hohen Anzahl von Behörden eine Bescheinigung erbracht werden muss, die selbstverständlich in dreifacher Ausfertigung und vom Notar wiederum abgesegnet sein soll … oder alternativ kann auch Bargeld helfen. Bis in den Philippinen ein Geschäftsmann zum ersten Biss kommt, ist sein Kollege im Ausland bereits satt!

Fazit
Die Philippinen sind ein Land zum Urlaub machen (sofern sich die eigenen Ansprüche mit dem Angebot decken) oder seine Rente zu verleben. Wer Kinder hat und denen eine Zukunft bieten will oder gar sein Einkommen hier erzielen muss, der sucht sich besser ein anderes Land, in dem es leichter geht, weniger Kriminalität herrscht oder man nicht der Willkür ausgeliefert ist. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

Das alles hat übrigens nichts mit einem Kulturschock zu tun. Den habe ich schon lange hinter mir. Das ist eine sachliche Standortbetrachtung, nicht mehr – nicht weniger …