Endgültige Entscheidung: keine Auslandsbehandlung für Arroyo

9. November 2011 – Die philippinische Justizministerin hat der ehemaligen Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo, die medizinische Behandlung im Ausland nun endgültig verwehrt, da Klagen wegen Wahlbetrugs gegen sie laufen.

Zwei Anklagen wegen Wahlsabotage wurden gegen Arroyo und ihren Ehemann eingereicht, die behaupteten dass sie die Kongresswahlen im Jahr 2007 manipuliert hätten.

Während die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob sie formell Anklage erhebt, wollte die 64-Jährige die Erlaubnis für eine Behandlung im Ausland, nachdem sie sich drei Operationen ihrer Halswirbelsäule unterzog.

Justizministerin Leila de Lima, sagte am Dienstag, dass Arroyos Zustand nicht lebensbedrohlich sei. Die Arroyos fragten wegen dem Reiseverbot beim Obersten Gerichtshof an.

Arroyos Helfer bestreiten die Vorwürfe gegen sie und beschuldigen ihren Nachfolger der politischen Verfolgung.

dkb.de

Quelle: http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5gwcr1OpuAaH1gegYSTRrT99AT1Ow?docId=0958ed1acfe74679929c7265ab37ee8e