Menschenrechtsverletzungen: 4 Soldaten beschuldigt

2. Aug. 2011 – Vier Soldaten werden beschuldigt, ein angebliches Mitglied der Terrorgruppe Abu Sayyaf gefoltert zu haben. Das Militär sagte am Montag, sie seien von ihrem Posten freigestellt worden und würden derzeit befragt.

Armeechef Generalleutnant Arturo Ortiz sagte, die 4 Personen seien unter technischen Arrest gestellt worden und könnten vor ein allgemeines Kriegsgericht gestellt werden. „Wir dulden keine Menschenrechtsverletzungen.“ sagte Ortiz.

Die 4 haben angeblich das vermutete Abu Sayyaf Mitglied, Abdul Khan Ajid Balanting mit Kraftstoff übergossen, bevor Sie ihn in Brand setzten. Er erlitt Verbrennungen ersten Grades an verschiedenen Teilen seines Körpers.

Das Opfer wurde angeblich auch mit einer Glasflasche misshandelt und wurde nach 4 Tage Folterung entlassen. „Das ist ein Vergehen. Wie wir bereits mehrfach sagten, dulden wir solch eine Behandlung nicht. Wir sagen auch weiterhin, dass wir die Menschenrechte achten werden.“ sagte Ortiz.

Armeesprecher Oberst Antonio Parlade glaubt, dass Ajid tatsächlich gefoltert wurde. „Das ist auf seinem Gesicht zu erkennen. Wir werden das definitiv nicht tolerieren. Es darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein. Wir haben gesagt, dass wir die Menschenrechte achten und dann sehen und hören wir diese Nachricht und tun nichts? Das kann nicht sein.“ sagte Parlade.

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Quelle: http://www.abs-cbnnews.com/nation/regions/08/01/11/4-soldiers-relieved-posts-torture-case