Arroyo: Ärzte finden keine Ursache für Infektion

12. Aug. 2011 – Die Ärzte am St. Lukes Medical Center in Taguig fanden nicht die Quelle der Infektion, die eine Korrektur-OP am Mittwoch, bei der ehemaligen Präsidentin Gloria Arroyo, verhinderte.

Dr. Julia Gopez-Cervantes sagte gestern, es gäbe keinen Grund zur Sorge, da Arroyo nicht in einem ernsten Zustand sei. Dennoch sei sie auf äußerliche Unterstützung an der Stelle angewiesen, an der das Implantat verrutschte, das ihre Wirbelsäule unterstützen sollte.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir die Infektion durch Antibiotika, effektives Management und Gebete unter Kontrolle bringen können.“ sagte sie. Um das Risiko einer weiteren Infektion so gering als möglich zu halten, sagte Cervantes, dürften nur enge Familienmitglieder Arroyo besuchen.

Arroyo wurde im letzten Monat zum ersten Mal in die Klinik gebracht. In dem weiteren Verlauf wurde sie später wegen eines eingeklemmten Nervs in ihrer Wirbelsäule operiert.

Sie kehrte am Dienstag für ihre erste Nachuntersuchung in das Krankenhaus zurück, als die Ärzte feststellten, dass die implantierten Titan-Platten, die ihre Wirbelsäule korrigieren sollten, verschoben waren. So sollte am Mittwoch in einer weiteren OP die Korrektur erfolgen. Aber während der Vorbereitung auf die Operation, entdeckten die Ärzte bei Arroyo die Infektion.

Arroyos Ehemann Jose Miguel Arroyo, übernachtete angeblich im St. Lukes.

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Quelle: http://www.malaya.com.ph/aug12/news6.html