PNoy hat seinen Porsche verkauft

5. Juli 2011 – Präsident Benigno Aquino III hat sich entschlossen, sich von seinem Porsche zu trennen, Monate nachdem eine Umfrage ergab, dass fast die Hälfte der Filipinos seinen Kauf des Luxus-Sport-Fahrzeug ablehnten.

In einem Interview nach der Teilnahme am 113. Gründungstag des Außenministeriums am Dienstag, sagte Aquino, dass er beschloss, seinen Porsche zu verkaufen, da dies ein unnötiges Risiko für die Menschen darstellte von der ‚Presidential Security Group‘, die ihn bewachten. Auf die Frage nach dem Verkaufspreis, antwortete der Präsident, dass er das Auto zum Einkaufspreis weiter verkauft habe.

Aquino legte jedoch nicht offen, an wen er sein Auto verkaufte. Der Präsident weigerte sich weitere Fragen, die im Zusammenhang mit dem Auto standen zu beantworten und drängte Reporter nach Fragen mit „mehr Substanz“. „Ich hoffe, das ist die letzte Frage wegen des Autos, das nicht mehr in meinem Besitz ist.“ sagte er.

Im März zeigte eine Meinungsumfrage der ‚Social Weather Stations‘, dass fast die Hälfte oder 48 Prozent der rund 1.200 Befragten angaben, Aquinos Kauf eines Porsche-Sportwagens im letzten Jahr, sei kein gutes Beispiel für ein Staatsoberhaupt eines Landes wie den Philippinen.

Dies trotz Aquinos Aussage, dass das Auto gebraucht war und er sein eigenes Geld verwendet habe für den Kauf. Es wurde damals berichtet, dass Aquino seinen blauen BMW verkaufte, den er als Senator gekauft hatte und die Zahlung von 4.5 Millionen Pesos im vergangenen Jahr beendet war, damit er den weißen Porsche kaufen konnte.

dkb.de

Quelle: http://www.gmanews.tv/story/225337/nation/pnoy-parts-with-his-porsche