PCSO: Lotterie der ‚Geheimen‘ Dienste?

7. Juli 2011 – Senator Teofisto Guingona III hinterfragte am Donnerstag die Existenz von ‚Fonds für Geheimdienste‘ der philippinischen Lottogesellschaft (Philippine Charity Sweepstakes Office – PCSO).

Im Senat hatte das ‚Blue Ribbon Committee‘ eine Anhörung über die angeblichen und fragwürdigen Transaktionen der PCSO. Guingona sagte, dass die PCSO insgesamt ein 325 Millionen Pesos Budget von 2008 bis 2010 hatte.

Er brach den Betrag wie folgt herunter: 75 Millionen Pesos im Jahr 2008, 90 Millionen Pesos im Jahr 2009 und 160 Millionen Pesos im Jahr 2010.

Unter Berufung auf die Dokumente aus der PCSO sagte Guingona, der Fonds der Nachrichtendienste wurde für Maßnahmen gegen Amtsmissbrauch und Korruption innerhalb der Regierungsbehörden angefordert.

Unter den genannten waren die unberechtigte Ausgaben des Stiftungsfonds für wohltätige Zwecke und Organisationen, wie der Verhaftung von Fixern und Drogeriebesitzern, die Medikamente welche von der PCSO gespendet wurden, verkauften.

Nach drei Jahren und 325 Millionen Pesos, fragte Guingona, ob diese Probleme behoben seien oder ob man weiteres befürchten müsse.

dkb.de

Quelle: http://newsinfo.inquirer.net/21985/pcso-intelligence-funds-questioned-in-senate-probe