Malacañang schweigt, ob Arroyo in Schmuggel beteiligt sei

17. Mai 2011 – Malacañang lehnte am Dienstag eine Stellungnahme ab, ob die ehemalige Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo im Zusammenhang mit dem angeblichen „legalisierten Schmuggel“ von Reis von der ‚National Food Authority‘ (NFA) belangt werden kann.

Die stellvertretende Sprecherin des Präsidenten Abigail Valte sagte, der Palast noch keine Kopie des Prüfberichts erhalten. Dennoch werden die betroffenen Agenturen eine Untersuchung erwarten müssen, zu den angeblichen Anomalien.

Das Team, das die NFA prüfte sagte, der Agentur entstanden Milliarden Pesos Verluste, durch die Reis Einfuhr in den Jahren 2008-2010.

Es zitiert Unregelmäßigkeiten, einschließlich fiktiver Mitbieter, Reishändler Kartelle, fragwürdige Rabatte und Rückvergütungen, falsches Timing der NFA Importe in Höhe von 2,2 Millionen Tonnen Reis und Über-Import.

Die Philippinen werden heute als der größte Importeur von Reis in der Welt betrachtet. Seit 1996 hat das Land mehr als 600.000 Tonnen Reis jährlich importiert. In den letzten 5 Jahren wurden aber jährlich Reisimporte über 1 Mio. Tonnen registriert.

Quelle: http://www.abs-cbnnews.com/nation/05/17/11/palace-mum-if-gma-linked-nfa-smuggling